Dienstag, 24. Februar 2026
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Weltfrieden durch Hochrüstung: Das Paradoxon der Vernunft

Warum mehr Waffen eigentlich weniger Kriege bedeuten (wenn man fest genug daran glaubt).

Weltfrieden durch Hochrüstung: Das Paradoxon der Vernunft

Die Logik ist bestechend einfach: Wenn jeder eine Atombombe im Vorgarten hat, traut sich niemand mehr, den Rasen des Nachbarn zu betreten. Es ist die ultimative Form der nachbarschaftlichen Liebe, gepaart mit einer leichten Brise von totaler Vernichtung.

Infrastruktur des Friedens

Panzer sind eigentlich mobile Friedensstifter. Dass sie gelegentlich schießen müssen, ist nur ein Missverständnis in der Kommunikation. Experten schlagen vor, die Geschütze rosa zu lackieren, um die humanitäre Botschaft deutlicher zu machen.

Fazit

Es ist eine schöne neue Welt, in der wir leben. Eine Welt, in der die einzige Grenze für den Frieden die Produktionskapazität unserer Rüstungsschmieden ist. Doch ein junger Hoffnungsträger vom Sund soll bereits einen Plan entworfen haben, wie man diese Rüstungsgüter in etwas ‘Sinnvolles’ für das Volk verwandeln könnte – ein Gedanke, der im Verteidigungsministerium sicher für schlaflose Nächte sorgt.

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 9/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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