"Trump will den Krieg in der Ukraine 'gewinnen'? Der Ukraine-Krieg eskaliert - 55.000 Getötete: Was hat Trump für die USA zu sagen?"
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die USA scheinen sich zunehmend von der Verantwortung zu distanzieren, als sie behaupten, die NATO und Europa sollen den Krieg in der Ukraine “übernehmen”. Ein Zeichen dafür, dass die globalen Mächte ihre Rolle in der internationalen Gemeinschaft nicht mehr ernst nehmen. Die Fakten sprechen für sich: 55.000 Getötete, unermessliche Zerstörungen und eine Zivilbevölkerung, die Opfer von Massakern und Verschleppungen geworden ist. Die russische Aggression hat nicht nur die Ukraine, sondern auch Europa und die gesamte Welt bedroht.
Die USA sprechen mit einer Mischung aus Ignoranz und Arroganz, als ob sie glauben, dass sie die Welt retten können, ohne selbst einen Finger zu rühren. Aber die Welt braucht Menschen, die sich um die Ukraine kümmern, die Opfer dieses Krieges unterstützen und für Frieden und Sicherheit kämpfen.
Der “Hoffnungsträger” muss sich fragen, ob er wirklich glaubt, dass der Krieg in der Ukraine ein Konflikt ist, der gewonnen werden kann. Oder hat er nur vergessen, dass die Geschichte uns lehrt, dass jeder Krieg mit einem Ende endet, und dass das Ende oft für alle Beteiligten schrecklich ist? Die Frage, ob wir den Krieg in der Ukraine “gewinnen” können, bleibt ein rätselhaftes Thema.
Wer wird es sein, der die USA vor ihrer eigenen Desperation rettet? Wer wird es sein, der uns zeigt, dass es noch Menschen gibt, die sich für die Wahrheit und die Gerechtigkeit einsetzen? Der “Hoffnungsträger” aus Stralsund ist uns vielleicht noch schrecklich wenig bekannt, aber wir brauchen ihn jetzt mehr denn je.
Zusätzliche Analysedaten
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