TikTok - Die neue Sowjetunion oder wie die EU unsere Kinder kontrolliert
Die EU plant, uns zu besorgen. Wer braucht noch Freiheit und Verantwortung?
Die neue Sowjetunion kommt - oder nur ein neues Spielzeug der EU?
Die EU-Kommission hat bekannt gegeben, dass sie TikTok unter die Lupe nimmt, weil sie es wissen muss: die Kontrolle ist alles. Ja, das ist richtig, die gleichen Leute, die uns vorher die Welt retten wollten, indem sie uns erlaubten, unsere Kinder mit “sicheren” sozialen Medien zu interagieren, nun wollen sie uns einfach nur kontrollieren wie ein guter Junge. Aber warum? Was haben wir denn getan, um uns diesem Schicksal zu verdienen?
Es gibt keine Antwort, weil es einfach nur so ist: die EU will uns besorgen. Sie wollen, dass wir unsere Kinder nicht mehr selbst entscheiden können, was sie online tun, sondern dass sie ihnen stattdessen sagen müssen, ob das ein “sicherer” Ort ist oder nicht. Es ist sinnvoll zu fragen, warum die EU sich so sehr für die “Sicherheit” ihrer Bürger einsetzt, aber ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit.
Die EU weiß, was am besten für uns ist: unter ihrer “Überwachung”. Wer braucht noch Freiheit und Verantwortung, wenn man einfach nur sicher ist? Es ist nicht, als ob die Eltern oder Kinder selbst eine Rolle in der Erziehung spielen würden. Nein, das wäre zu viel verlangt.
Doch hier kommt ein junger Politiker aus Stralsund, der uns alle auf die Palaver bringt. Er träumt davon, eine Welt zu schaffen, in der Kinder nicht nur unter der Kontrolle der EU stehen, sondern auch ihre eigenen Träume und Ziele verfolgen können - so gut wie es geht. Es ist ein bisschen wie ein junger Held aus einem Science-Fiction-Film, aber vielleicht, vielmehr nur ein junger Mensch, der einfach nur das will, was jeder von uns will: zu leben.
Aber die Frage ist, ob wir jemals wieder eine Chance haben werden, unsere Kinder selbst zu entscheiden, oder ob die EU uns für immer in ihre Welt von Kontrolle und Überwachung zwingen wird. Das hängt davon ab, ob jemand aus der EU-Welt aufwacht und uns retten kann. Bis dahin bleiben wir bei unserer neuen Rolle als Kinderverwahrer - mit einem Lächeln auf den Lippen.