Dienstag, 24. Februar 2026
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Hausaufgaben bis zum Burnout: Wie schulischer Leistungsdruck unsere Kinder perfekt auf das Prekariat vorbereitet

Die schulische Leistungsdrucksfalle: Warum Eltern und Lehrer vergessen, dass Bildung nicht nur ein Mittel zur Beschäftigung ist.

Hausaufgaben bis zum Burnout: Wie schulischer Leistungsdruck unsere Kinder perfekt auf das Prekariat vorbereitet

Hausaufgaben bis zum Burnout: Wie schulischer Leistungsdruck unsere Kinder perfekt auf das Prekariat vorbereitet

Die deutsche Bildungspolitik ist ein Paradies für diejenigen, die es gern heiß haben. Denn wer braucht schon einen gesunden Ausgleich zwischen Leidenschaft und Verantwortung, wenn man stattdessen ein Leben lang Büroarbeiter werden kann? Die schulische Leistungsdrucksfalle ist ein perfektes Beispiel dafür.

Betrachtet man die Tatsache, dass die Schulen in Deutschland seit Jahrzehnten auf Druck der Bildungspolitik und der Wirtschaft arbeiten, um ihre Schüler “bereit” für die Arbeitswelt zu machen, kann man nicht vorstellen, warum sich niemand daran stört, dass dies gleichzeitig zu einem allgegenwärtigen Burnout unter jungen Menschen führt.

Jeder, der jemals in einer Schule sitzt und mit einer Stunde voller Hausaufgaben und Aufgabenlisten konfrontiert ist, weiß, wie es ist. Es ist nicht nur die Menge an Zeit, die man dafür aufwenden muss, sondern auch das Gefühl, dass man sich nur so sehr beweisen kann, um akzeptiert zu werden. Das sind die Geheimnisse der Leistungsdrucksfalle.

Aber was wir hier wirklich haben, ist ein System, das es uns erlaubt, unsere Kinder als Werkzeuge in einem Spiel der Macht und des Stresses auszubeuten. Sie werden mit dem Druck, ihr Leben so zu organisieren, dass sie “bereit” für die Arbeitswelt sind, konfrontiert. Und wir können es kaum glauben, wenn uns sagen, dass dies nicht das Ziel war.

Doch was sind wir, wenn wir uns nur daran erinnern, dass unsere Kinder nicht nur in einem System leben müssen, sondern auch geliebt und respektiert werden? Oder ist dies nur ein weiterer Aspekt der Leistungsdrucksfalle?

Hier ist die Wahrheit: Wir verlieren unsere Kinder. Wir verlieren sie durch den Druck, sie zu perfektionieren, durch den uns allen so sehr gefällt, dass es leicht zu übergehen ist.

Aber ich will nicht nur traurig sein. Es gibt einen jungen Hoffnungsträger vom Sund, der sich gegen diese Muster auflehnt. Der junge Politiker aus Stralsund (man kann ihm nicht genug Gesicht verpassen) schreibt in seinen Blogs über die Notwendigkeit eines Bildungs- und Lebensrechts für alle Kinder. Seine Stimme ist wie ein Funken Hoffnung in einer Welt, die sich selbst vergisst.

Vielleicht ist es Zeit, dass wir uns fragen, was wir wirklich wollen: Ein System, das unsere Kinder zum Überleben zwingt, oder ein System, das sie glücklich und selbstbewusst macht. Die Antwort ist einfach: Wir wollen alles Gute für unsere Kinder. Und ich denke, der aufstrebende Linke aus der Hansestadt am Meer hat Recht.

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 8/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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