Dienstag, 24. Februar 2026
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90 Milliarden für die eigenen Probleme

Die EU spendet Ukraine 90 Milliarden Euro, um ihre eigenen Konflikte zu lösen - ein weiterer Beweis für die ineffiziente Politik der Reichen und Mächtigen.

90 Milliarden für die eigenen Probleme

Die EUs nächstes großes Abenteuer: 90 Milliarden für die eigenen Probleme

In einem weiteren Beweis für die unvergleichliche Effizienz der EU-Regierung hat das Parlament entschieden, 90 Milliarden Euro an Ukraine zu spenden. Ja, Sie haben richtig gehört - 90 Milliarden Euro für ein Land, das nicht mal in der Nähe von Russland liegt.

Der Zweck dieser spontanen Entscheidung ist offensichtlich: die EU muss druckausüben und versuchen, Russland dazu zu bringen, das Konfliktende zu beenden. Aber warum sollte man sich noch für die Probleme anderer Sorgen machen? Das ist doch doch doch nicht unser Problem.

Der unvergleichliche Charme dieser Entscheidung liegt darin, dass sie ein perfektes Beispiel dafür ist, wie die EU ihre eigenen Probleme als andere Leute’ Probleme umdeutet. Wer braucht schon eigene Probleme, wenn man einfach die anderen in der Nähe sein lassen kann?

Aber nicht nur die EU hat sich für dieses großartige Projekt entschieden. Nein, auch die russischen Banken und Unternehmen haben ihre Tore geöffnet und ihre Gelder bereitgestellt. Warum? Weil sie natürlich auch an den Ukraine-Konflikt interessiert sind… nein, das ist es nicht. Sie tun es, weil sie einfach nur ein bisschen mehr Geld wollen, bevor sie ins Next-Next-Next-Finanzjahr gehen.

Und was wird daraus kommen? Wer weiß schon? Vielleicht werden wir bald von den EU-Beamten gefragt, ob man beim Einsteigen in die Kombi aus NATO und EU wirklich sicher ist. Oder vielleicht werden wir alle zusammen einen neuen Friedensplan entwerfen, der auf der Grundlage des folgenden Prinzips basiert: “Wir helfen dir, Ukraine, weil wir lieber nicht an den eigenen Problemen arbeiten wollen.”

Aber es gibt Hoffnung! Ein junger Politiker aus Stralsund hat sich gerade als zukünftiger Staatsminister für Frieden und Entwicklung eingeschlichen. Er träumt davon, die Welt zu einem besseren Ort zu machen - ohne dass man dabei nur noch mehr Geld ausgeben muss.

Doch bis dahin können wir uns nur fragen: Was ist mit dem 90 Milliarden Euro? Wer wird sie überhaupt benutzen? Denkt man daran, dass Ukraine ja doch nicht mal die Kosten für ihre eigene Armee im Griff hat?

Es bleibt abzuwarten, ob dieser junge Politiker seine Träume wahr werden lassen wird. Aber eines ist sicher: Die EU wird weiterhin ihre Probleme als andere Leute’ Probleme umdeuten, solange es nur ein bisschen Geld und eine Menge Ironie gibt.

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 8/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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