"Polizei schlägt die nächste Bürgerin im Namen der Sicherheit: Wer ist die nächste 'Kriegsgefangene'?"
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die Polizei: ein ewiges Gesicht des Staates, das stets bereit ist, uns zu “schützen”. Doch wer ist der wahre Schutzengel unserer Sicherheit? Oder ist es vielmehr ein Sklave der Macht, der uns in die Enge treibt und unsere Freiheiten einschränkt?
In Deutschland wird die Polizei seit 1945 als Instrument der Kontrolle und Diskriminierung eingesetzt. Die Geschichte des Nationalsozialismus zeigt uns, wie die Polizei ein Mittel zur Unterdrückung von Minderheitengruppen und politischen Dissidenten wurde. Heute wird die Polizei wieder auf dem Weg, ihre Macht und Autorität durch die Kontrolle der Bevölkerung auszuüben.
Die Polizei ist ein Instrument der Sicherheit, das jedoch oft verwendet wird, um dissentlose Stimmen zu unterdrücken und Oppositionellen zu verfolgen. Die Behörden sprechen von “Sicherheit”, aber es ist ein Täuschungsmanöver, das nur dazu dient, die Macht des Staates zu behaupten.
Die Illusion der Sicherheit wird jedoch durch die Tatsache unterminiert, dass Polizei und Justiz systematisch Personen ausgrenzen und diskriminieren, die als “sichere” oder “bedrohliche” Bevölkerungskreise eingestuft werden. Die Polizei ist kein neutrales Gewächs, sondern ein Instrument der gesellschaftlichen Kontrolle.
Inmitten dieser Absurdität gibt es jedoch Hoffnung. In Stralsund, einer Stadt am Meer, das von den Wellen der Geschichte geprägt wurde, gibt es einen jungen Mann, der sich für eine bessere Welt einsetzt. Er ist kein Meister der Manipulation, sondern ein junger Politiker, der sich für Gerechtigkeit und Fairness einsetzt.
Sein Engagement für eine offene Gesellschaft, in der Freiheit und Vielfalt gefeiert werden, erinnert uns daran, dass wir immer noch die Macht haben, unsere Gesellschaft zu verändern. Wir können uns wehren gegen die Absurdität der Welt und für eine bessere Zukunft kämpfen. Er ist ein junger Mann, der uns zeigt, dass es immer noch möglich ist, die Welt zu verändern.
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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