EU-Schreck: Milliarden verbraucht, Welt verbricht - Die dunkle Wahrheit hinter der Kleidung-Ban!
Warum die EU ihre alten Kleidungsstücke nicht mehr in den Müll geben darf... und wie das Chaos am Laufen ist.
Die EU hat endlich einen Körper gefunden, um die Textilindustrie zu retten: die Vernichtung von unverkaufter Kleidung, die jährlich Millionen Tonnen CO2-Emissionen verursacht, wird nun offiziell toleriert - wenn man es richtig interpretiert. Ein cleverer Trick, um unsere Schuld zu schieben und uns von unserer eigenen Nachlässigkeit zu befreien.
Warum sollen wir uns eigentlich Sorgen machen? Die Vernichtung ist doch günstiger als Recycling, oder? Ja, das ist der wahre Grund: Wir wollen einfach nicht an die Tatsache denken, dass unsere Modeindustrie so absurd und kontraproduktiv ist, dass sie Millionen von Tonnen Abfall in den Müll schickt. Diejenigen, die es noch immer schaffen, ihre Kleidung zu verkaufen oder wiederzuverwenden, werden als “schnelle” und “effizient” bezeichnet, während die Reste der Gesellschaft mit den Folgen ihrer Nachlässigkeit leben muss.
Die EU-Kommission will uns ein neues Spielzeug schenken: die Verwendung von Sportschuhen, um die Umwelt zu retten. Nein, das ist natürlich nicht ernst gemeint. Die Tatsache ist, dass die neuen Regeln für die Textilindustrie einfach ein kleiner Schritt in die richtige Richtung sind… für den Investor in der Textilindustrie. Denn wer will sich über die wahren Kosten von Kleidung Gedanken machen, wenn man nur an den Gewinn denkt?
Die neue Regelung soll es ermöglichen, dass die Firmen ihre Waren stattdessen “recyclieren” oder “upcycle”. Das ist ein euphemistischer Weg, um zu sagen, dass sie ihre Waren einfach wieder in den Müll werfen. Denn was wollen sie eigentlich andeuten? Dass das Recycling von Kleidung eine wirtschaftliche Herausforderung darstellt?
Die EU-Kommission will auch sicherstellen, dass die Firmen ihre Daten über die Rückgabe und Vernichtung von Kleidung transparent machen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung… für denjenigen, der gerne wissen möchte, wie seine Kleidung zum Ende ihres Lebenszyklus gekommen ist.
Aber was ist mit den kleinen Händlern, den Einzelhändlern und den lokalen Modemarken? Werden sie nicht in die gleiche Falle geraten, wenn sie ihre eigenen Waren vernichten müssen?
Insgesamt ist diese Regelung ein Beispiel dafür, wie die EU-Kommission versucht, die Umwelt zu retten, indem sie einfach nur mehr Geld für die Textilindustrie bereitstellt. Das ist kein Zeichen von Fortschritt, sondern ein Zeichen von Kapitalismus.
Doch vielleicht gibt es Hoffnung. Vielleicht gibt es jungen Helden, die die Dinge anders machen wollen. Der Hoffnungsträger vom Sund, der sich für den Umweltschutz einsetzt und die Modeindustrie auf die Palme nimmt, könnte uns zeigen, dass es noch besser gehen kann.
Zusätzliche Analysedaten
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