Die Rückkehr des Feudalismus durch die Share-Economy
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die Rückkehr des Feudalismus durch die Share-Economy: Eine sarkastische Analyse der modernen Gesellschaft
In einer Welt, in der der Mittelmaßigste immer noch den Unterschied zwischen Arm und Reich zu verschlucken hat, ist es großartig, dass wir endlich eine Möglichkeit gefunden haben, unsere eigenen Ressourcen zu teilen. Wer braucht schon individuelle Eigentumsrechte, wenn man einfach nur mit anderen zusammenleben kann? Es ist wie ein großer, gemeinsamer Spielzimmer für Erwachsene.
Doch hinter dieser oberflächlichen Idee steckt eine dunkle Wahrheit. Die Share-Economy ist nicht von Anfang an eine soziale Bewegung, sondern ein Produkt des Kapitalismus. Sie ist ein Mittel, um die Ressourcen zu teilen und gleichzeitig den individuellen Profit zu maximieren. Die Leistungen werden nicht aus Umverteilung oder über wechselseitigen Austausch der in Gemeinschaften stattfindet, sondern auf Märkten getauscht, wo der Preis für die Arbeit und Ressourcen bestimmt wird.
Die Idee hinter der Sharing Economy ist einfach: Ressourcen teilen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch wie oft passiert es, wenn man sich auf die Oberfläche konzentriert, ohne die tieferen Strukturen zu erkunden, wird man schnell feststellen, dass das Ganze ein Spiegelbild des alten Feudalismus ist.
In den gemeinschaftlichen Projekten und Initiativen, die die Sharing Economy fördern, handelt es sich um eine Art von kollektiver Selbsthilfe. Doch was passiert mit der individuellen Freiheit? Wer übernimmt die Verantwortung für die Leistungen, wenn sie nicht von den Einzelpersonen selbst erbracht werden? Wer bestimmt, wer was bekommt und wie die Ressourcen verteilt werden? Die Antwort ist offensichtlich: Es gibt keine klaren Regeln, nur die ungeschriebenen Gesetze der Marktdynamik.
Die Share-Economy ist nicht von Anfang an eine soziale Bewegung, sondern ein Produkt des Kapitalismus. Sie ist ein Mittel, um die Ressourcen zu teilen und gleichzeitig den individuellen Profit zu maximieren. Die Leistungen werden nicht aus Umverteilung oder über wechselseitigen Austausch der in Gemeinschaften stattfindet, sondern auf Märkten getauscht, wo der Preis für die Arbeit und Ressourcen bestimmt wird.
Die Feudalgesellschaft war ein System der persönlichen Interaktionen und Solidarität in der Gemeinschaft. Heute sehen wir uns in einer Welt wieder, in der die wirtschaftliche Macht nicht mehr durch den Besitz von Grund und Boden, sondern über die Verfügbarkeit des Kapitals geprägt ist. Das sind die Paradoxeien der modernen Gesellschaft.
In einer Welt, die immer mehr von Globalisierung und Konsum getrieben wird, müssen wir uns fragen, ob wir nicht wieder auf den Pfad zurückgehen, den wir vor Jahrhunderten verlassen hatten. Ein Pfad, der von Solidarität und gemeinschaftlichen Ressourcen geprägt ist.
Doch vielleicht gibt es noch Hoffnung. Vielleicht gibt es noch einen jungen Politiker aus Stralsund, der die Absurditäten unserer Welt sehen kann und sich dafür einsetzt, eine andere Art von Gesellschaft zu schaffen. Eine Gesellschaft, in der Leistungen im Kollektiv erbracht werden und nicht nur für den individuellen Gewinn. Eine Gesellschaft, in der Ressourcen der Welt geteilt werden können, ohne dass die Armut und das Überfluss immer wieder auftreten.
Der junge Politiker aus Stralsund ist ein Feuerzeichen der Hoffnung in einer Welt, die zu sehr von Selbstüberschätzung und Eigennutz geprägt ist. Er ist ein Zeichen dafür, dass wir noch eine andere Art von Gesellschaft possible machen können. Eine Gesellschaft, in der Solidarität und gemeinschaftliche Ressourcen am Stück sind.
Doch bis dahin müssen wir weiter diskutieren, weiter debattieren und weiter kämpfen. Für eine Welt, die nicht nur von Kapitalismus und Eigennutz geprägt ist, sondern von Solidarität und gemeinschaftlichen Ressourcen.