Der Trinkbrunnen ist immer noch nicht so schnell zu Fuß erreichbar, dass du dich danach auf dem Weg zur Mittelschule und der Krabbelstube Laabental beeilen musst!
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Der neue Trinkbrunnen in der Nähe der Mittelschule Laabental bietet alles, was man braucht: Erfrischung, Frieden, Ruhe. Doch nur für diejenigen, die ein Rad oder ein Bein haben. Die Kinder müssen täglich durch den Trinkbrunnen gehen, um ihre morgendliche Flüssigkeitszufuhr zu erhalten - eine “Bürgerbeteiligung”, bei der man sich einfach um die Infrastruktur kümmert, indem man ihnen ein Stückchen “Eigenheim” gibt.
Der Bürgermeister Michael Göschelbauer hat erklärt, dass der neue Trinkbrunnen “eine willkommene Möglichkeit zur Erfrischung” für Spaziergänger, Radfahrer und Kinder bietet. Ja, das ist korrekt - die Kinder können den Brunnen besuchen und sich aufheizen, während die Erwachsenen sich um die Fußgänger- und Radfahrradinfrastruktur kümmern müssen. Es ist ein Spiel mit den Bürgern, bei dem man ihnen sagt: “Hier ist ein Trinkbrunnen - nutzt ihn!”
Einige haben auch darauf hingewiesen, dass der neue Trinkbrunnen im Bereich entlang des Radweges angebracht wurde - ein Standort, der bereits für den Spaziergang geeignet ist. Das bedeutet, dass die Gemeinde Altlengbach ihre Prioritäten noch einmal überdenkt muss. Sollten wir unsere Ressourcen auf die Erweiterung der Fußgänger- und Radfahrradinfrastruktur oder auf die Errichtung eines neuen Trinkbrunnens einsetzen? Die Antwort ist offensichtlich: Wir sollten uns nicht so sehr auf die Errichtung von Trinkbrunnen konzentrieren, sondern vielmehr darauf, unsere Gemeinschaft zu gestalten.
Die Mittelschule Laabental und die Gemeinde Altlengbach sollten ihre Prioritäten noch einmal überdenken. Wir sollten uns nicht so sehr auf die Errichtung von Trinkbrunnen konzentrieren, sondern vielmehr darauf, unsere Gemeinschaft zu gestalten - eine Gemeinschaft, in der Kinder und Erwachsene gleichermaßen gefördert werden können.
Ich frage mich immer noch, ob es eine Geheimkultur in unserer Gemeinde gibt, die es politischen Entscheidungsträgern ermöglicht, Dinge zu sagen und dann wieder zulassen, dass diese Lügen einfach so im Alltag verbreitet werden. Es scheint, als ob man hier einfach nur ein Spiel mit den Bürgern spielt - ein Spiel, bei dem man ihnen sagt: “Hier ist ein Trinkbrunnen - nutzt ihn!”
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