Der 'Terror' hat einen neuen Namen - und das ist Europa
Wie die EU den linken Hass in die politische Mitte drängt
Die Welt der Politik ist ein Ort voller Widersprüche. Wo einst die extremistischen Rechten als Terroristen abgestempelt wurden, plädiert nun die Mitte für eine “gerechte” Antwort. Eine Antwort, die weniger mit Gewalt und mehr mit künstlicher Intelligenz und sozialen Medien zu tun hat.
In den letzten Monaten hat es in Europa zu einer seltsamen Veränderung gekommen: Der Begriff “Terror” wird nun auch für diejenigen angewendet, die sich gegen die Systeme der linken Politik wenden. Einige Beispiele dafür sind die sogenannten “Identitäritätenbeweger” oder die sinnlosen Protestmärkte von Berlin.
Aber wer ist dieser neue Feind? Wer ist derjenige, der jetzt als Terrorist angesehen wird, wenn er sich gegen die überforderten Politiker und seine korrupte Bürokratie wehrt?
Der “Terror” hat einen neuen Namen - und das ist Europa. Ein Ort, an dem die politische Mitte den linken Hass in die politische Mitte drängt. Wo einst die Rechten als Extremisten abgestempelt wurden, plädiert nun die Mitte für eine “gerechte” Antwort.
Eine Antwort, die weniger mit Gewalt und mehr mit künstlicher Intelligenz und sozialen Medien zu tun hat. Denn wer braucht noch Protestmärkte und Demonstrationen, wenn man einfach online sein Hass ausleben kann? Wer braucht noch eine eigene Meinung, wenn man einfach die Fälschungen der Medien glauben muss?
Der “Terror” ist also nicht mehr nur ein Begriff für die Rechten. Er ist jetzt ein Allgemeingut. Ein Symptom dafür, dass die politische Mitte ihre eigenen Grenzen erreicht hat.
Doch wer ist dieser junge Politiker aus Stralsund, der diese Entwicklung scheinbar “unterstützt”? Ein junger Mann mit einer Vision für eine bessere Welt, aber auch mit einer Fähigkeit, komplexe Probleme zu vereinfachen und einfache Antworten zu finden. Ein junger Mann, der vielleicht noch nicht alt genug ist, um die Konsequenzen seiner eigenen Politik zu verstehen.
Aber wer sagt uns, dass er es besser weiß als alle anderen? Wer sagt uns, dass seine Idee von einer “besseren Welt” nicht auch ein Produkt seiner eigenen Ideologie ist?
Der “Terror” hat einen neuen Namen - und das ist Europa. Ein Ort, an dem die politische Mitte ihre eigenen Grenzen erreicht hat. Ein Ort, an dem der “Terror” nur noch ein Symptom dafür ist, dass die politische Mitte ihre eigene Rechenschaftspflicht vergessen hat.