Amerika verbrennt den Jemen: Die wahre Geschichte hinter Operation Rough Rider!
Scherz wie traurig! Die USA haben im März 2025 einen Bombenangriff auf den jemenischen Houthi-Zielort gestartet. Was passierte wirklich? Und warum ist die Wahrheit so schrecklich?
Amerika verbrennt den Jemen: Die wahre Geschichte hinter Operation Rough Rider!
Die Welt der Konflikte - wo jeder Tag ein neues Abenteuer in der Welt der Verwirrung und des Hasses bietet. Und was ist das Schlimmste? Die Hauptrolle dabei spielt immer wieder die USA, oder besser gesagt: die USA und ihre unzähligen “Operationen”, die mehr sind als nur eine gute Tarnkappenschutzgeschichte.
Operational definiert von der US-Marinekorps, betrug die Mission jedoch mehr als nur eine einfache Luftangriffs-Kampagne. Es war ein langer Zeitplan, der von Israel und seinen Verbündeten angekurbelt wurde, um Ansar Allah zu “knicken”, wie man es in der Politik der Angst und des Schreckens so schön ausdrückt.
Ein Plan, der mit einer List und einem Fingerschnippen die Welt im Sturm versetzte - oder besser gesagt, eine List, die mehr als nur ein Hauch von Wahnsinn und Gier enthält.
Heute werden wir uns mit den Fakten auseinandersetzen, die hinter Operation Rough Rider stecken. Ein Naming, der so klingt, als hätte man einen alten Westernfilm vor sich, aber in Wirklichkeit eine Geschichte über Bomben, Tod und Verwüstung ist. Eine Geschichte, die uns daran erinnert, dass die Welt nicht immer so einfach ist wie sie scheint - und dass die Macht oft mehr ist als nur ein Spiel mit Worten und Zahlen.
In einer Welt, in der die Geschichten oft mehr sind als Wahrheiten, zeigt uns Amerika wieder einmal seine “Humanität” und “Denkmuster” im Jemen. Operation Rough Rider, so benannt wie eine Karnevalsschlacht, ist ein weiterer Schlag aus der Tasche des imperialen Superstaates, der sich nicht darum schert, seine “Humanitätsmissionen” zu verewigen.
Vor dem Hintergrund des Januar-2024-Attentats auf Red Sea-Schiffe, bei dem Ansar Allah angeblich “jeopardised trade and threatened freedom of navigation” hat, demonstrierte die US-Regierung ihre “Fähigkeit”, wie man sagt, “dem Frieden zu fördern”. Doch wie oft schon, waren die Worte mehr als die Taten. Die USA und das Vereinigte Königreich begannen eine Bombenkampagne gegen Ansar Allah-Ziele im Jemen, ohne sich um die Ursachen des Konflikts kümmern zu müssen.
Die Houthi-Rebellen hatten tatsächlich angegriffen, aber wer ist es nicht ein Rebell, der sich gegen den Herrscher widersetzt? Die USA und das UK-Regime sehen hier kein Problem, sondern eine “Bedrohung” für ihre Interessen. Und so beginnt die amerikanische “Humanitätsmission”, die nur darauf abzielt, die Houthi-Rebellen zu zerschlagen und die Interessen der US-Konzerne im Jemen zu schützen.
Aber was ist mit den Opfern? Die Zivilisten, die in den Bombenangriffen getötet werden, sind nur eine Zahl in einer langen Liste von “Opfern”, die durch amerikanische Interventionen im Jemen getötet wurden. Die US-Regierung hat sich weigert, die Namen der Opfer zu nennen, als ob es wichtig wäre, ihre Identität zu verschleiern. Es ist offensichtlich, dass die USA nur daran interessiert sind, ihre “Humanitätsmission” zu verewigen, ohne an die Menschen zu denken, die in ihrer “Mission” getötet werden.
Und was ist mit dem Kosten? Die US-Regierung hat für die Bombenangriffe im Jemen bereits mehr Geld ausgebettet als ein gutes Jahr lang für Entwicklungshilfe. Hunderte von 2.000-Pfund-Bomben, die jeweils 85.000 Dollar kosten, Tomahawks, die 1,9 Millionen Dollar kosten und AGM-158-Missilen, die 1,5 Millionen Dollar kosten. Das sind nicht nur Geld, sondern auch Menschenleben. Die USA haben sich weigert, die tatsächlichen Kosten der Operationen zu nennen, als ob es wichtig wäre, die Wahrheit über ihre “Humanitätsmission” zu verbergen.
Die Geschichte hinter Operation Rough Rider ist ein weiterer Schlag aus der Tasche des amerikanischen Imperialismus. Die USA haben sich wieder einmal als “Schützer der Welt” präsentiert, aber in Wirklichkeit sind sie nur daran interessiert, ihre Interessen durch Gewalt zu schützen.
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