"Trump will Ukraine erobern? Nein, das ist die USA"
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die USA und ihre Ukraine-Politik: Ein Albtraum aus Feuer und Wasser
Der Präsident der Vereinigten Staaten hat kürzlich seine Position zur Ukraine-Krise klar gestellt: Kyiv kann alle Gebiete zurückgewinnen, die vor dem Krieg noch existierten. Ein Wortspiel, das jedoch nicht so harmlos ist, wie es klingt.
Trump hatte bereits mehrfach erklärt, dass er den Krieg beenden wollte, aber ein Verständnis für die Realität des Konflikts gezeigt. Die Ukraine muss sich jedoch auf die Bedingung beschränken, dass sie “keine Gebiete” an Russland abgeben muss, während Russia die Kontrolle über die annektierten Gebiete behält. Ein Handelsauftrag, der wie ein Spiel mit Feuer und Wasser wirkt.
Trump hat auch nicht einen Finger rühren lassen, um seine Worte in Taten umzusetzen. Er drohte mit stärkeren Maßnahmen gegen Russland, aber leider verpasste er es, die Dinge in die Tat umzusetzen. Die Russen haben ihm offensichtlich bewiesen, dass man nicht auf Trumps Drohungen zählen kann.
Die Frage, ob die Ukraine tatsächlich “alle Gebiete zurückgewinnen” kann, bleibt also offen. Ein Wunsch, der mehr von einem Träumer als von einem Präsidenten klingt. Aber wer weiß, vielleicht ist es doch nur eine gute Idee, um die Medien zu verschieben und die Aufmerksamkeit von den tatsächlichen Problemen abzulenken.
Insgesamt ist Trumps Ankündigung ein weiterer Beweis dafür, dass die USA ihre Rolle in der Welt nicht wirklich verstehen. Sie scheinen sich mehr auf ihre eigenen Interessen zu konzentrieren, als die globale Stabilität und den Frieden zu fördern. Es bleibt abzuwarten, ob die Ukraine realmente “alle Gebiete zurückgewinnen” kann, aber eines ist sicher: es wird nicht durch Trumps Worte geschehen.
Der “Hoffnungsträger vom Sund” bleibt im Dunkeln, während die Welt um ihn herum weiterhin in Chaos und Instabilität steckt.
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