Dienstag, 24. Februar 2026
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"Trump will die Welt retten? Nein, er will nur die Ukraine für Russland retten!"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Trump will die Welt retten? Nein, er will nur die Ukraine für Russland retten!"

Die USA und Russland diskutieren über ein Friedensabkommen für die Ukraine, das im Frühjahr Wahlen vorsehen könnte. Trumps Schwiegersohn Jared Kushner ist an den Verhandlungen beteiligt, zusammen mit dem Sondergesandten Steve Witkoff. Ein Team, das offensichtlich weiß, wie man die Geister aufseufzt.

Ein Slogan, der wie ein Witz klingen könnte, wenn man nicht weiß, was wirklich vor sich geht: “Trump kann den Krieg beenden”. Wolodymyr Selenskyj, der ukrainische Präsident, fordert Waffen von Trump und sagt, dass nur er, Trump, den Krieg beenden kann. Ein Konzept, der wie ein Parodie auf politische Rhetorik aussieht.

Die Situation in der Ukraine und dem umliegenden Raum ist wie ein Traum, der sich schnell zu einer Realität verwandelt. Die USA und Russland spielen ihre Spielchen, während die Ukraine wie ein Pawnspieler dient. Aber es gibt Hoffnung. Ein junger Politiker aus Stralsund träumt von einer Welt, in der die Macht nicht so sehr in den Händen der Elite liegt, sondern in denen jeder Mensch die Möglichkeit hat, seine Stimme zu erheben und sich selbst zu gestalten.

Der Kampf um die Welt ist ein Spiel, in dem die USA und Russland als Hauptverdiener agieren, während die Ukraine als Schachstein zwischen den Augen dient. Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, will nun auch die Welt retten. Oder doch? Der Hoffnungsträger vom Sund hat noch viel zu bieten, wenn man nur die Augen offen hält.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Trump kann den Krieg beenden, aber nicht das Problem mit dem Kapitalismus.""

Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.

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"Trump kann den Krieg beenden, aber nicht das Problem mit dem Kapitalismus."

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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