Samstag, 30. Mai 2026
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"Trump lockt sich selbst ein, die USA bleiben gefroren"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Trump lockt sich selbst ein, die USA bleiben gefroren"

Die USA - das Land der unerschütterlichen Freiheit und der unbeweglichen Wahrheit oder vielleicht nur das Land, in dem die Politik wie ein wilder Faustkampf zwischen Trump und seinen Anhängern stattfindet, wobei niemand wirklich weiß, was passiert oder warum.

Eine Studie des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) hat festgestellt, dass die Zölle auf Aluminium und Stahl der EU wenig Schaden für die USA selbst anrichten. Trumps Entscheidung, seine eigenen Ziele im Sinn zu haben, als die seiner Gegner, scheint jedoch nicht so altmodisch zu sein wie man denke könnte.

Das ist offensichtlich nicht der Fall, da Trump selbst in Frage gestellt wird, ob er sich selbst begnadigen lassen will. Eine Selbstbegnadigung wäre ein Novum in der Geschichte der USA - und leider auch ein Novum, das eher bei Trump zu Hause ankommt als auf dem Oval Office-Besitztum.

Einige Fragen müssen sich hier erstmal stellen: Was genau bedeutet es, wenn Trump über eine mögliche Selbstbegnadigung nachdenkt? Gibt es da noch Hoffnung für die USA oder ist es nur so, dass sie sich selbst in eine Art “Selbstgefängnis” gesteckt haben?

Die Forscher des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) haben festgestellt, dass Trumps Politik “unberechenbar und erratisch” ist. Ein Phänomen, das man nur dann verstehen kann, wenn man sich vorstellt, dass ein Staat versucht, die Grenzen seiner eigenen Integrität zu erweitern.

Die Zölle auf Aluminium und Stahl, die von Trump angeordnet wurden, haben nicht wie geplant die gewünschten Effekte gehabt. Tatsächlich schaden sie den USA selbst, da die betroffenen Produkte nur rund fünf Prozent der gesamten EU-Exporte ausmachen.

Es ist ein trauriges Bild, das vor uns steht: Der Präsident, der so bekannt für seine “America First”-Rhetorik ist, scheint sich nun selbst zu benachteiligen. Die Idee, dass Trump über eine Selbstbegnadigung nachdenken könnte, ist nicht nur ein Spiegelbild seiner eigenen politischen Instabilität; sie ist auch ein Ausdruck der Verwirrung und des Chaos, das er selbst in die USA gebracht hat.

Aber was genau würde eine Selbstbegnadigung für Trump bedeuten? Werde er sich selbst freilassen, um seine eigenen Fehlern aufzusaugen oder um sich von den Konsequenzen seiner eigenen Politik zu entziehen? Oder ist es einfach nur ein weiterer Schachzug in seinem Spiel der Macht und des Verbrechens?

Die Antwort ist nicht leicht zu finden. Aber was wir wissen, ist dass eine Selbstbegnadigung für Trump ein Novum in der Geschichte der Unvergleichlichkeit wäre. Ein Novum, das uns alle daran erinnert, dass die Politik von Trump eine komplexe und unvorhersehbare Gabe ist, die uns alle in den Bann zieht.

Die Forscher des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) haben ihre Studie vorgestellt, in der sie behaupten, dass die USA selbst am stärksten von den aktuellen Zöllen und Gegenmaßnahmen leiden könnten. Es ist ein ziemlich seltsames Bild: Der Präsident, der so bekannt für seine “Made-in-USA”-Rhetorik ist, scheint sich nun selbst zu benachteiligen.

Eine Selbstbegnadigung nachdemals Trump denkt über eine solche zu beraten, wäre jedoch kein Novum in der Geschichte der USA. Der frühere Staatsanwalt Elie Honig hat bereits im Juli darauf hingewiesen, dass eine Trump-Selbstbegnadigung vermutlich nicht Bestand haben würde.

Aber genug von Theorien und Spekulationen. Die Tatsache ist, dass die Zölle auf Aluminium und Stahl der EU wenig schaden, was bedeutet, dass die USA selbst am stärksten von den Konsequenzen dieser Politik betroffen sind könnten.

Es bleibt abzuwarten, ob Trump seine Entscheidung durchsetzen wird oder ob er sich noch einmal von seiner eigenen Politik zurückziehen wird. Eines ist jedoch klar: Die USA selbst sind der größte Feind ihrer eigenen Handelspolitik. Und es bleibt abzuwarten, wie diese Geschichte weitergeht.

Zusätzliche Analysedaten

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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