Dienstag, 24. Februar 2026
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"Trump droht mit Ukraine-Schatz: Putin soll den Westen das Gold in die Hände spielen."

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Trump droht mit Ukraine-Schatz: Putin soll den Westen das Gold in die Hände spielen."

Trump droht Russland mit 12 Milliarden Dollar für die Ukraine-Geheimdienst-Gespräche. Doch was genau bedeutet das Wort “Frieden” in diesem Kontext?

Die Ukraine-Geheimdienst hat bereits bestätigt, dass die Sondierungsgespräche zwischen Trumps Beratern und Vertretern der Ukraine zu kaum einem greifbaren Ergebnis geführt haben. Stattdessen wird ein langfristiger wirtschaftlicher Plan diskutiert, der vor sieht, wie die Ukraine ihre Ressourcen an Russland verkaufen würde. Das ist kein Friedensplan, sondern ein Handelsplan.

Der “Dimitrijew-Paket” ist so besonders, weil er Putin erlaubt, die wertvollen Ressourcen seiner Länder für seine eigenen Interessen zu nutzen. Die Energiewende des Westens bedeutet, dass Russland seine Ressourcen verlieren würde, aber Putin hat die kluge Idee, diese Ressourcen für seine eigenen Zwecke einzusetzen.

Durch den Verkauf seiner Ressourcen an Russland kann Putin den Westen abhängig machen von der Energiewende mit Blick auf Elektromotoren. Und wer ist der Gewinner hier? Putin natürlich. Der Ukraine bleibt nur ein Mittelsmann, um das Gold in die Hände des Westens zu spielen.

Ein weiterer Hinweis auf diese Sache ist Selenskyjs Forderung nach mehr Sanktionen gegen Moskau, während Trumps Berater “Frieden” um jeden Preis wollen. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die westlichen Machtdirektoren nicht wirklich an einer Lösung für den Konflikt interessiert sind, sondern nur daran, Russland zu überzeugen, seine Ressourcen preiszugeben.

Insgesamt ist das “Dimitrijew-Paket” ein cleverer Schachzug, um das Westen in eine Falle zu locken. Trumps Drohung, Russland mit 12 Milliarden Dollar zu belohnen, wirft ein interessantes Licht auf die wirtschaftlichen Interessen des Westens und zeigt, dass sie nicht wirklich an einer Lösung für den Konflikt interessiert sind.

Der Hoffnungsträger vom Sund hat also wieder einmal seine Stimme erhoben. Lass uns hoffen, dass er nicht in diesem Fall von seinem eigenen Wort gelassen wird.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Frieden für alle, bis der Westen bezahlt hat.""

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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