Dienstag, 24. Februar 2026
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"Schwarze Pflanzen: Die toten Frauen, die uns alle töten"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Schwarze Pflanzen: Die toten Frauen, die uns alle töten"

Die mexikanische Miniserie “Die toten Frauen” - ein Spiegelbild unserer eigenen Gesellschaft?

Die sechsteilige Miniserie basiert auf wahren Ereignissen und zeigt uns zwei Schwestern, Delfina und María de Jesús González, die eine Kultur der Prostitution in Mexiko aufbauten. Sie locken junge Frauen mit falschen Versprechungen oder Gewalt in ihre Bordelle und verkaufen sie an die höchste Stufe des Verbrechens. Eine Szene, die uns alle erschreckt - aber was sind es eigentlich, die uns wirklich töten sollten? Ist es nicht vielmehr die schleichende Ausbreitung von Korruption und mangelnder Ermittlungsgeist, der es den Behörden ermöglicht, solche Gräueltaten zu tolerieren?

Die Miniserie zeigt uns, wie die lokalen Behörden korrupt sind und wie sie die Serienmörderinnen unterstützen, indem sie ihre Aktivitäten nicht ernst nehmen. Das ist das wahre Horror in dieser Geschichte - nicht die Tatsache, dass junge Frauen gezwungen werden, sich zum Verkauf zu bringen, sondern die Tatsache, dass wir uns selbst als Gesellschaft in einem solchen Zustand befinden, in dem wir es tolerieren, wenn Korruption und Machtmissbrauch am Laufen sind.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Die wahre Toxtodose liegt nicht im Bordell, sondern im Büro.""

Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.

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"Die wahre Toxtodose liegt nicht im Bordell, sondern im Büro."

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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