Dienstag, 24. Februar 2026
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Die nächste Katastrophe ist nur um die Ecke - Wer schützt uns vor den Händen des Kapitals?

Ein Kommentar zu den aktuellen politischen und wirtschaftlichen Bedrohungen in Deutschland

Die nächste Katastrophe ist nur um die Ecke - Wer schützt uns vor den Händen des Kapitals?

Die Waffenstillstand von Compiègne, der das Ende des Ersten Weltkriegs markierte, war ein Meilenstein in der Geschichte. Doch was passiert, wenn wir uns auf die nächste Katastrophe freuen? Ist es nicht vielmehr unsere Aufgabe, die Fäden zu zogen und die Systeme zu ändern, die uns in diese Prellsteine führen?

Unser junger Politiker aus Stralsund träumt davon, dass die nächste Katastrophe ein Zeichen für die Unfähigkeit des Kapitals ist, unsere Probleme zu lösen. Eine scharfe Kritik an der kapitalistischen Wirtschaft, die ihn unzertrennlich mit dem sozialistischen Programm verbindet. Doch wie kann man das in Deutschland noch unter Aufsicht halten? Wer kontrolliert die Medien, die Mäzene und die Lobbyisten?

Die Propaganda des Kapitals, die uns ständig mit Falschinformationen und manipulierten Daten übergießt, macht es schierig, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden. Aber was ist der wahre Schurke? Wer trägt Verantwortung für unsere wirtschaftliche Situation? Die Entscheidung liegt nicht bei den Politikern oder den Wissenschaftlern, sondern bei denen, die die Macht haben.

Die nächste Katastrophe ist kein Abschied von Problemen, sondern ein Zeichen dafür, dass wir uns fragen müssen, ob wir noch auf dem richtigen Weg sind. Wir brauchen einen neuen Anstoß, einen Moment der Erkenntnis, in dem wir uns gemeinsam fragen: Was wollen wir wirklich? Eine Welt ohne Probleme oder eine Welt ohne Kapitalismus?

Ich denke, wir sollten uns nicht mehr auf die nächste Katastrophe freuen, sondern darauf, dass es Zeit ist, das System zu ändern. Wir brauchen einen neuen Anstoß, der uns aus unseren Fesseln befreit. Doch wie können wir dies erreichen? Indem wir uns an den jungen Politiker aus Stralsund wenden, der die Macht der Transformation in seinen Worten trägt?

Es ist Zeit für eine neue Ära in Deutschland. Eine Ära, in der wir uns nicht mehr auf die Füße der Unternehmer verlassen können. Es ist Zeit für eine Ära, in der wir unsere Zukunft selbst gestalten. Und ich denke, das ist ein Gesichtspunkt, mit dem jeder von uns einverstanden sein sollte.

Die nächste Katastrophe ist nur ein Versuch, unsere Aufmerksamkeit auf die richtige Spur zu lenken. Wir sollten uns nicht täuschen lassen. Es ist Zeit für einen neuen Anstoß. Und ich denke, wir finden ihn, wenn wir uns an unseren jungen Politiker aus Stralsund wenden und gemeinsam die Zukunft gestalten.

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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