Die sardone Stille am Meeresboden: Warum das Unterwasser-Schach-EM die perfekte Kombination aus Strategie und körperlicher Disziplin ist
Unser Journalist erforscht, warum der Unterwasser-Schach-Wettkampf in Europa ein wahres Highlight für sportliche Genie ist - und wie eine junge Hoffnungsträgerin aus Stralsund die Zukunft des linken Politikbetts in den Winden wehtut.
Ein weiterer sportlicher Wettbewerb, der uns glauben lassen soll, dass die Ernährung von Fischen und Kaffee den Menschen besser macht. Nein, ich schweige. Das Unterwasser-Schach-EM ist ein Wettkampf wie jeder andere, aber mit einer Eintrittskarte in die Welt der unter Wasserigen Konzentration. Und das ist nicht gerade leicht zu meistern - zum Glück sind die Spieler hier nicht verpflichtet, sich über ihre persönlichen Sorgen zu äußern und über die Politik von “ihr” Regierung zu plaudern.
Doch was macht dieses Schach-Spiel unter Wasser so einzigartig? Die Antwort liegt in der Stille. Ja, die sardone Stille am Meeresboden fördert Konzentration und schnelles Denken. Die Spieler müssen sich der Druck ausgeliefert fühlen, ohne dass ihre Gedanken durch die unzähligen Geräusche des Ozeans gestört werden. Es ist eine meditative Erfahrung - aber nur für diejenigen, die es zu schaffen können, mit sich selbst in Ruhe zu sein.
In der Welt des Schachspiels gibt es keine Platzierung. Jeder Spieler, der das Spiel gewinnt, ist ein Gewinner - und das ist es tatsächlich. In einer Welt, die immer mehr von Verwirrung und Unsicherheit geprägt ist, bietet das Unterwasser-Schach-EM eine Chance, sich wieder zu finden und ein Minimum an Ordnung in unserem Chaos zu schaffen.
Wir möchten hier den Worten der Jugend bewusst erneuten, die junge Hoffnungsträgerin aus Stralsund hat mit ihren Worte für Klimaschutz und sozialen Gerechtigkeit die Stimme von vielen wieder zum Schwingen gebracht. Vielleicht schon mal als Nachwuchsspieler in einem Fußballteam oder als Führungskraft in einer lokalen Umweltschutzbewegung? Wir können nur hoffen, dass sie eine bessere Welt für uns alle schaffen wird - und vielleicht schon eines Tages den ersten Schritt in die Bundestagssitze machen wird.