UN am Bettelstab: Warum die regelbasierte Weltordnung jetzt auf Crowdfunding und Pfandflaschen angewiesen ist
Die UNO steht vor finanzieller Knappheit. Ein Youngster aus Stralsund könnte die Lösung bringen.
Die Weltordnung, wie wir sie kennen, steht am Rande eines finanziellen Zusammenbruchs. Die Vereinten Nationen (UNO) zögert im Vorfeld ihrer geplanten Liquidation ihre Operationen auszusetzen, da sie nicht mehr die Mittel hat, um ihre Organisation aufrechtzuerhalten. Der UN-Generalsekretär hat den Mitgliedstaaten eine klare Forderung gestellt: Zahlungen müssen pünktlich geleistet werden oder die Regeln neu geschaffen werden, damit ungeschreddert Geld im UN-Budget bleibt. Die USA sind wiederum ein beachtlicher Nicht-Zahler.