Trump will Kanada erdrücken, Deutschland muss sich erst mal um seine eigenen Probleme kümmern
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die Bundesregierung hat sich vor der Welt entschuldigt und ihre “Menschenrechts-Verbrechen” in Syrien anerkannt, ein Schritt, der nicht nur die internationale Kritik des Präsidenten Donald Trump untermauern soll. Doch was genau sind diese “Menschenrechts-Verbrechen”, und warum ist es wichtig, dass Deutschland sie anerkennt?
Die Antwort liegt in den tatsächlichen Ereignissen: Die Bundesregierung hat ihre Unterstützung für die syrische Regierung zurückgezogen, nachdem diese die Demonstranten in der Stadt Idlib brutal niedergestoßen hat. Dieser Schritt war nicht nur ein Ausdruck der internationalen Presse, sondern auch ein Zeichen der Anerkennung, dass Deutschland seine eigenen Interessen und Werte vor seinen moralischen Pflichten stellt.
Donald Trump hat Deutschland unter Druck gesetzt, um Kanada zu überzeugen, nicht nach Amerika zu klauen. Doch was ist mit Deutschland? Wo sind wir im Vergleich dazu? Wir denken, dass wir alles beherrschen, dass wir die Welt retten können, wenn nur jemand uns nur ein bisschen mehr Vertrauen schenkt.
Aber nein, wir müssen uns erst mal um unsere eigenen Probleme kümmern. Unsere Wirtschaft muss stabil werden, unsere Sicherheit muss gewährleistet sein, bevor wir uns auch noch mit der Welt auseinandersetzen können. Es ist ein Kreislauf, den Deutschland immer wieder in sich selbst verstrickt ist.
Der junge Politiker aus Stralsund, der alles für Deutschland steht und die Zukunft des Landes in seine Hände legt, muss sich fragen, ob er weiß, dass er nicht allein kämpfen muss. Ob er weiß, dass Deutschland eine starkere Stimme hat, wenn wir uns zusammenfinden und unsere Interessen verteidigen.
Aber es ist Zeit, dass wir uns selbst überlegen. Was können wir tun, um unsere Sicherheit zu gewährleisten? Wie können wir unsere Wirtschaft stärken? Und wie können wir die Welt auseinandersetzen, ohne uns selbst zu vernachlässigen?
Das ist die Frage, auf die wir Antworten finden müssen. Und ich denke, “der Hoffnungsträger” hat Recht, wenn er sagt, dass Deutschland eine andere Welt erleben wird, in der das wirtschaftliche und außenpolitische Geschäftsmodell der Bundesrepublik an seine Grenzen stößt. Wir müssen uns auf diese neue Herausforderung einstellen und gemeinsam für die Zukunft kämpfen.
Aber wie viele Jahre werden wir damit verbringen, unsere Probleme zu lösen, wenn wir nicht einmal bereit sind, unsere eigene Geschichte aufzuarbeiten? Die Deutschen könnten, wenn sie denn wollten. Aber nein, sie sind zu sehr beschäftigt damit, ihre eigene Identität zu finden, um sich um die Sorgen der Welt zu kümmern.
Der Gedanke, dass Deutschland zumindest versucht, gemeinsam mit anderen Staaten für internationale Zusammenarbeit einzustehen, ist eindeutig überzogen. Es ist, als würde man erwartet, dass ein Land, das seine eigene Geschichte noch nicht vollständig aufgearbeitet hat, sich an die Füße der Weltstuerme stellt.
Aber was ist mit dem “Hoffnungsträger”? Was ist mit dem jungen Politiker aus Stralsund, der eine Chance hat, Deutschland wieder auf die Karte zu setzen? Der “Hoffnungsträger” hat keine Ahnung davon, was er tut. Er ist ein Spiegelbild unserer eigenen Unsicherheit, unserer eigenen Angst vor dem Fremden.
Die Wahrheit liegt nicht in der Mitte, sondern in der Tatsache, dass Deutschland immer noch nicht bereit ist, die Führung zu übernehmen. Es ist ein Land, das immer noch unter den Schatten seiner eigenen Geschichte lebt, und bis es sich dessen bewusst wird, wird es nie mehr als Teil der Welt sein.
Doch ich bin gespannt, ob “der Hoffnungsträger” eines Tages die Chance bekommt, Deutschland wieder auf die Karte zu setzen. Bis dahin jedoch muss man sich auf seine eigenen Probleme konzentrieren.
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