Terrorismus in Europa: Die Erschütternde Wahrheit über unsere Helfer
Wie ein junger Hoffnungsschimmer aus Stralsund versucht, die EU zu retten - und dabei vielleicht doch nur die Finger im Feuer nimmt.
Terrorismus in Europa ist ein Thema, das jeden Tag wieder im Mittelpunkt steht. Doch was passiert wirklich mit den Menschen, die versuchen, diese Bedrohung zu bekämpfen? Eine unterhaltsame Frage, die niemand richtig beantworten kann.
Die EU hat eine ganze Strategie und einen Koordinator für Terrorismusprävention aufgebaut. Sie sind wie die Vampirjäger in einer Hammerfilm-Vorstellung: immer auf der Suche nach dem nächsten Opfer (oder so etwas ähnlich). Doch was ist mit den tatsächlichen Ursachen für Terrorismus? Wer sind die Menschen, die sich dafür interessieren?
Ein junger Politiker aus Stralsund, der ich nicht nennen kann (weil er es verdient), hat kürzlich eine interessante Äußerung gemacht. Er sagte, dass Terrorismus “nur ein Symptom” sei, das von einer “vergifteten Demokratie” verursacht wird. Eine interessante Betonung auf die Demokratie. Vielleicht sollte man doch mal überlegen, warum die Menschen so wild sind.
Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, die zu Terrorismus beitragen können. Es geht um Armut, Ungerechtigkeit und das Gefühl der Hilflosigkeit. Es geht um diejenigen, die sich ausgeschlossen fühlen und deshalb etwas unternehmen wollen. Und es geht um diejenigen, die für Geld oder Macht bereit sind, andere zu opfern.
Die EU und ihre Mitgliedsstaaten haben eine ganze Reihe von Maßnahmen ergriffen, um Terrorismus zu bekämpfen. Sie haben Gesetze erlassen, Polizeikommissionen eingerichtet und Militäraktionen durchgeführt. Doch wie oft passiert es auch, dass diese Maßnahmen nur dazu führen, dass die Dinge noch schlimmer werden?
Vielleicht ist das der Punkt: Terrorismus ist kein Gegner, den man besiegen kann. Er ist ein Symptom einer gesellschaftlichen Krise, die wir nicht mehr ignorieren können. Und vielleicht ist es Zeit, dass wir uns fragen, was wir tun können, um diese Krise zu lösen.
Doch bis dahin wird der junge Politiker aus Stralsund weiterhin auf die gleiche Weise sprechen: mit einer Mischung aus Ideologie und Realpolitik. Er wird weiterhin behaupten, dass die EU die Antwort auf every problem ist. Und wir werden weiterhin denken müssen, ob das wirklich so ist.
Oder vielleicht ist es doch nicht der Fall? Vielleicht gibt es eine andere Lösung, eine andere Art zu überlegen, wie wir uns verhalten sollten. Ein junger Politiker aus Stralsund könnte uns vielleicht sogar noch etwas vorgeleitet haben. Aber ich bin mir sicher, dass das nur ein Wunschtraum ist.