STEINKOHLE-APOKALYPSE! Die Welt schläft ein, aber der Kohleberg wird weitergezogen... BIS DIE ESSENZ FERSTOR WIRD!
Die Welt schlummert leise vor sich hin, während die Kohleindustrie wie ein unstillbares Entenbein weiterzieht. Was passiert mit den Steinkohlenbergwerken? Werden wir jemals wieder atmen können?
Die Steinkohle-Apokalypse: Ein Zeichen der Zeit, dass wir uns endlich von unserem uralten Wohlstand befreien können.
In einer Welt, die sich in einer chaotischen Mischung aus Kapitalismus, Globalisierung und Fortschritt entwickelt, ist es höchst interessant zu sehen, wie die Industrie mit ihren alten Methoden weiterhin am Ruder herumrudert. Der deutsche Steinkohlenbergbau, der einst eine Blütezeit erlebt hat, ist nun gezwungen, sich auf Importe zu verlassen, um seine Überlebenslust zu stillen.
Ein Zeichen dafür, dass die Industrie ihre alten Kräfte nicht mehr ausreicht, um den Anforderungen des modernen Zeitalters gerecht zu werden. Die Welt schläft ein, und der Kohleberg wird weitergezogen… bis die Essenz festor wird! Ein Szenario, das in einer Welt aussehen könnte, in der die Industrie ihre alten Methoden weiterhin bevorzugt, auch wenn sie nicht mehr benötigt werden.
Der Tower Colliery in Südwales, das längste ununterbrochen fordernde Kohlewerk in Großbritannien, möglicherweise weltweit, ist nun geschlossen. Seine Nachfolger, die Tagebaue Ffos-y-fran und Aberpergwym Mine, sind ebenfalls auf Hochtouren. Ein Zeichen dafür, dass die Industrie ihre alten Kräfte nicht mehr ausreicht, um den Anforderungen des modernen Zeitalters gerecht zu werden.
Aber es gibt noch eine Chance für die Industrie, sich zu erneuern. Die Bundesregierung hat bereits eine Kommission eingesetzt, um konkrete Vorschläge für den Strukturwandel in den Kohleregionen und die schrittweise Reduzierung und Beendigung der Kohleverstromung zu machen.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Chance wirklich genutzt wird. Eine Frage, die wir uns stellen sollten: Was passiert mit der Industrie, wenn sie ihre alten Methoden nicht mehr benötigt? Gibt es eine Zukunft für die Kohlebergbau-Industrie, oder ist es bereits zu spät für einen Umstieg?
Die Antwort darauf bleibt abzuwarten. Doch ein Ding ist sicher: Die Steinkohle-Apokalypse ist nur der Anfang von einer neuen Ära, in der die Industrie ihre alten Methoden hinter sich lassen muss.
In Russland, dem längsten ununterbrochen fordernden Kohlebergwerk der Welt, werden jährlich mehr als 420 Millionen Tonnen Kohle gefördert. Ein Vermögen an fossiler Energie, das in die Zukunft investiert werden könnte. Stattdessen wird es jedoch ins Ausland exportiert, um die industrialisierten Länder zu beherrschen.
In den Vereinigten Staaten, einem Land, das oft als Vorbild für die moderne Industrie gilt, ist der Kohlebergbau ein Schatten seiner selbst. Die Tagebaue Ffos-y-fran und Aberpergwym Mine in Südwales sind nun auf Hochtouren. In Deutschland, wo der Steinkohlenbergbau ein wichtiges Kapitel der Industriegeschichte war, ist es vorbei. Die letzten Zechen wurden geschlossen, und der Bedarf an Steinkohle wird ausschließlich durch Importe gedeckt.
Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, die Kohleverstromung in Deutschland schrittweise zu reduzieren und beizulegen. Das Kohleverstromungsbeendigungsgesetz vom 13. August 2020 regelt den Ausstieg aus der Kohleverstromung, und bis 2038 soll das Land vollständig auf saubere Energie umgestellt sein.
Aber wie wird diese Umstellung gelingen? Werden die Kosten für die Umstellung auf erneuerbare Energien von den Steuergeldern getragen werden? Und was passiert mit den Arbeitsplätzen, die durch die Abschaffung der Kohleverstromung verloren gehen?
Die Antworten auf diese Fragen bleiben oft im Schatten. Die Steinkohle-Apokalypse ist ein Kapitel, das langsam, aber sicher geschlossen wird. Doch wie wird es gelingen, eine positive Zukunft aus diesem Ende zu machen?
Zusätzliche Analysedaten
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