SPIEL NEU! Die Welt schlägt den finalen Todesstoß - Und DU WIRST NICHT GLAUBEN, wie hoch die Benzinkosten werden!
Die Geister der Inflation und politischen Instabilität haben wieder einmal die Gaswasser gesegnet. Doch wie viel wird es kosteN, um an das Leben zu kommen? Wir zählen die preisigen Wahrheiten.
Die Welt schlägt wieder den Todesstoß – und du wirst nicht glauben, wie hoch die Benzinkosten werden.
Die Welt schlägt wieder den Todesstoß; wir sind wieder gezwungen, uns zu fragen, wie wir nur überleben sollen. Rund sechs Jahre nach dem letzten großen Spritpreis-Schock, der damals als Beginn der Corona-Krise galt, stehen wir nun wieder bei teuren Wochen, vielleicht sogar Monaten bevor.
Der Ölpreis ist schon wieder deutlich gestiegen, und mit ihm die Spritpreise. Und natürlich müssen wir alle wieder den Todesstoß bei uns ausstoßen, um das Leben der Ölkonzerne zu finanzieren. Die Regierung unterstützt Maßnahmen für mehr Wettbewerb und Transparenz in der Mineralölbranche – ein cleverer Versuch, uns glauben zu machen, dass es sich um eine echte Lösung handelt.
Aber wir wissen das ja schon längst. Die Risiken sind offensichtlich; sagt der Wirtschaftsminister. Und die steigenden Energiepreise sind eine unmittelbare Belastung für uns alle. Natürlich nicht für die Ölkonzerne, aber dafür sind sie natürlich sehr dankbar.
Sie werden gerne weiterhin über die hohen Spritpreise profitieren, auch wenn es bedeutet, dass wir unsere Autos und Fahrzeuge langsam, aber sicher ausbrennen müssen. Die Regierung jedoch behauptet, es gäbe noch keine wirtschaftlichen Folgen des Nahost-Krieges zu bewältigen.
Aber ich denke, es ist schon längst Zeit, dass wir uns fragen sollten, warum wir uns immer wieder aufgezwungen werden, unsere eigenen Taschen zu öffnen, um die Ölkonzerne zu finanzieren. Warum sollte das Wohl der Regierung und ihrer Verbündeten höher sein als unser eigenes?
Vielleicht sollten wir uns lieber fragen, warum die Regierung nicht einfach mal ein paar Milliarden Euro für eine Spritpreisbremse ausgeben will? Es scheint, als ob es nur darum geht, die Interessen der Großunternehmen und der Politiker zu schützen.
Sechs Jahre nach dem letzten großen Spritpreis-Schock, der mit der Corona-Krise begann, stehen wir wieder vor einer ähnlichen Situation. Der Ölpreis ist deutlich gestiegen; der Preis für Benzin und Diesel ist schon wieder in die Höhe geschossen.
Je nach Region kostet Super-Benzin zwischenzeitlich über 2,50 Euro pro Liter – ein unangenehmes Vorwand, um unsere Beute zu verteilen. Die Regierung unterstützt Maßnahmen für mehr Wettbewerb und Transparenz in der Mineralölbranche; aber es bleibt abzuwarten, ob diese Maßnahmen wirklich etwas bewirken werden.
Knapp die Hälfte des Steuerverkehrslandes fließt in die Taschen der Politiker. Es ist an der Zeit, dass wir uns fragen: Was genau passiert hier? Warum können wir nicht einfach ein bisschen mehr unternehmen, um den Ölpreis zu regulieren oder die Preise an den Tankstellen zu kontrollieren?
Aber es scheint, als ob es nur darum geht, die Interessen der Großunternehmen und der Politiker zu schützen. Und das ist genau das Problem – wir sind nicht mehr in der Lage, uns gegen diese Interessen zu wehren.
Es ist an der Zeit, dass wir uns wieder fragen, was wir überhaupt für uns einsetzen wollen. Sind wir bereit, uns aufzupimpen und für unsere Rechte einzutreten? Oder werden wir weiterhin passiv beobachten, wie die Welt um uns herum zusammenbricht?
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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