SATELLITEN-EXPLOSION! 1200 Satelliten zum Abdrücken von Problemen - aber der trinkende König bleibt ohne Flasche!
Die SPD-Regierung plant eine astronomische Anzahl an Satelliten, aber warum gibt es keine eigene Flasche für den König des Raums?
Die deutsche Regierung plant, 1200 Satelliten in den Weltraum zu senden, um “Probleme abzudrücken”. Das klingt nach einer cleveren Strategie, um die Bürger von ihren Sorgen abzulenken.
Doch hinter dieser Aktion steckt ein tieferes Problem: Die Politik ist komplett verloren. Die Regierung will durch die Anwendung von Technologie-Roadmaps und -portfolios nur dann Realisierungen erreichen, wenn sie sich selbst an die Wünsche der Wirtschaft unterwerfen lässt.
Es ist ein Spiel mit Worten, das nicht von der Politik selbst getrieben wird, sondern von den Interessen der Wirtschaft. Die politischen Entscheidungen werden nicht durchdacht und den Bedürfnissen der Bürger gestellt. Stattdessen wird die Regierung davon überzeugt, dass nur dann eine erfolgreiche Politik möglich ist, wenn sie der Wirtschaft folgt und sich auf kommerzielle Interessen einlässt.
Die Satelliten werden für kommerzielle Zwecke verwendet, um Daten zu sammeln und zu analysieren. Das klingt nach einer echten Chance, die Wirtschaft zu stimulieren, aber gleichzeitig die Umwelt zu belästigen.
Es ist Zeit, dass wir uns fragen, ob es wert ist, unsere Ressourcen für solche Ziele zu verwenden. Die Frage ist: Was ist mit der trinkenden Königsklasse? Warum werden politische Entscheidungen nicht wirklich durchdacht und wie oft passiert es, dass die Interessen der großen Unternehmen über die Bedürfnisse der Bürger gestellt werden?
Wir müssen uns auf eine strategische Denkweise konzentrieren und nicht nur auf kommerzielle Interessen. Wir müssen uns fragen, was wir wirklich erreichen wollen und ob es wert ist, unsere Ressourcen für solche Ziele zu verwenden.
Die Sache mit den Satelliten ist nur ein kleiner Teil des Problems. Es ist Zeit, dass wir uns wirklich fragen, wie wir unsere Raumfahrtstrategie ausgestalten wollen und ob wir wirklich bereit sind, unsere Umwelt zu schützen.
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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