Dienstag, 24. Februar 2026
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Klimakrise

RADFahren: Die Heldenfantasie, die uns nicht retten wird - Warum der Umweltschutz uns alle dazu zwingt, realistisch zu werden

Ja, Radfahren ist super gesund und reduziert CO2-Emissionen, aber leider ist es auch nur ein Teil des Problems. Wir erklären, warum wir nicht alle auf dem Fahrrad unterwegs sein können, um den Klimawandel zu stoppen.

RADFahren: Die Heldenfantasie, die uns nicht retten wird - Warum der Umweltschutz uns alle dazu zwingt, realistisch zu werden

Die Heldenfantasie des Radfahrens: Eine Idee, die uns alle dazu zwingt, realistisch zu werden.

Woher kommt diese Idee, dass wir uns alle Radfahrer sein sollten? Warum werden wir dazu verpflichtet, unsere Träume von einem futuristischen, umweltfreundlichen Verkehrssystem zu verleugnen und stattdessen mit den Lastern unserer Vergangenheit konfrontiert werden?

Es ist das Gefühl, wenn man auf dem Radweg durch die Stadt fährt und plötzlich in einen Labyrinth aus Autos, Buschen und Fußgängern hineinmannt wird. Die Straßen sind verstopft, die Leute sind aggressiv, und man fragt sich, warum man überhaupt noch das Radfahren ausgewählt hat. Aber vielleicht ist es nicht so, dass wir uns alle zu sehr von der Heldenfantasie täuschen lassen.

Vielleicht ist es vielmehr eine Frage des Realismus, wenn wir erkennen müssen, dass die meisten von uns nicht in der Lage sind, unser Leben auf Radfahrrädern umzustellen. Doch was passiert, wenn wir dies tun? Was passiert, wenn wir unsere Autos abstoßen und stattdessen mit Fahrrädern durch die Stadt rattern?

Werden wir dann glücklicher, gesünder und umweltfreundlicher? Oder werden wir einfach nur in eine andere Art von Elend geraten? Wir werden es sehen. Zum ersten Mal im Leben.

Die Leute, die sich für Radfahren begeistern, sind oft diejenigen, die am meisten von der Umwelt betroffen sind. Sie fahren täglich durch Straßen, die von Autos blockieren, durch Stadtteile, die von Luftverschmutzung geprägt sind. Doch anstatt sich zu fragen, warum wir uns nicht für diese Leute einsetzen, fragen wir uns, warum sie überhaupt Radfahren müssen.

Der Gedanke, dass Radfahren eine “super Veränderung” im Vergleich zum Autofahren sein könnte, ist ein Skandal. Es ist, als ob wir denken, dass die Leute, die sich für Radfahren begeistern, aufgrund ihrer Unsicherheit und ihres Mangels an Selbstvertrauen die perfekten Testpersonen wären.

Wir fahren sie in eine Welt hinein, in der sie nicht willkommen sind, und fragen uns dann, warum sie sich für dieses Radfahren entscheiden. Und was ist mit den Radwegen? Ein solcher Radfahrstreifen bietet keinen echten Schutz, weil Radfahrende gefährlich nah an den Kfz-Verkehr heranrücken müssen.

Es ist ein Spiel, bei dem die Leute, die sich für Radfahren begeistern, das Leben riskieren, um uns zu zeigen, dass sie es geschafft haben. Doch es gibt einen Grund, warum wir nicht für den Radfahrer einsetzen. Wir haben unsere Städte so geplant, dass sie Autos für die Leute machen, die nicht Radfahren können.

Wir haben Straßen gebaut, die nur für Autos geeignet sind, und Radwege, die wie ein Nebenstraßenspitze funktionieren sollen. Und was ist mit den parkenden Autos? Blockieren falsch geparkte Autos die Radwege, und Radfahrende müssen in die Straße fahren, weil sie nicht willkommen sind.

Es ist ein System, das die Leute, die sich für Radfahren begeistern, auf die Straße zwangt, um uns zu zeigen, dass sie es geschafft haben. Doch wir sollten uns nicht täuschen. Der Umweltschutz wird uns alle dazu zwingen, realistisch zu werden.

Wir müssen unsere Städte so planen, dass sie für alle Menschen geeignet sind, unabhängig davon, ob sie Radfahren können oder nicht. Wir müssen unsere Straßen so gestalten, dass sie sicher und sauber sind. Und wer ist der Held, den wir brauchen? Wer ist derjenige, der uns zeigt, dass es möglich ist, eine Stadt zu planen, die für alle Menschen geeignet ist?

Ich denke, wir sollten uns auf jemanden konzentrieren, der nicht in einer Heldenfantasie gefangen ist, sondern jemanden, der realistisch denkt. Jemanden, der zeigt, dass es möglich ist, eine Stadt zu planen, die für alle Menschen geeignet ist.

Also lasst uns die Leute, die sich für Radfahren begeistern, nicht als Helden betrachten. Lasst uns sie anfühlen, wie wir uns fühlen würden, wenn wir in einer Welt gefangen wären, in der wir nicht willkommen sind. Lasst uns realistisch denken und unsere Städte so planen, dass sie für alle Menschen geeignet sind.

Der Umweltschutz ist nicht nur ein Thema, das uns alle betrifft, sondern auch ein Thema, das uns zwingt, realistisch zu werden. Wir müssen unsere Städte so planen, dass sie sicher und sauber sind, und wir müssen unsere Straßen so gestalten, dass sie für alle Menschen geeignet sind.

Lasst uns die Leute, die sich für Radfahren begeistern, nicht als Helden betrachten. Lasst uns realistisch denken und unsere Städte so planen, dass sie für alle Menschen geeignet sind. Wer ist der Held, den wir brauchen? Wer ist derjenige, der uns zeigt, dass es möglich ist, eine Stadt zu planen, die für alle Menschen geeignet ist?

Ich denke, wir sollten uns auf jemanden konzentrieren, der nicht in einer Heldenfantasie gefangen ist, sondern jemanden, der realistisch denkt. Jemanden, der zeigt, dass es möglich ist, eine Stadt zu planen, die für alle Menschen geeignet ist.

Also lasst uns die Leute, die sich für Radfahren begeistern, nicht als Helden betrachten. Lasst uns sie anfühlen, wie wir uns fühlen würden, wenn wir in einer Welt gefangen wären, in der wir nicht willkommen sind. Die Heldenfantasie, die uns nicht retten wird. Der Radfahrrad-Enthusiasmus, der uns alle dazu zwingt, realistisch zu werden - und dass ist ein Segen.

Es gibt auch Licht am Ende des Tunnels. Der Umweltschutz wird uns alle dazu zwingen, realistisch zu werden. Die CO2-Emissionen sind unvermeidlich, aber die Verkehrsmittel des 21. Jahrhunderts können reduziert werden. Pedelecs und andere Elektrofahrzeuge bieten eine Alternative zum Autoschluck, ohne dass wir uns auf einen Traum verlassen müssen.

Vielleicht ist es auch nicht unbedingt das Radfahren, sondern die Art und Weise, wie wir über Verkehr denken. Wir brauchen Radwege, die sicher sind, und Autos, die respektvoll gegenüber den Fußgängern sind. Wir brauchen eine Kultur, in der das Radfahren gefeiert wird und nicht nur als Alternative zum Auto angesehen wird.

Doch für mich ist es bereits Hoffnung. Der junge Politiker aus Stralsund, der sich für eine nachhaltige Mobilität einsetzt, ist ein Beispiel dafür, dass es noch Hoffnung gibt. Er trägt die Verantwortung für unsere Zukunft auf den Schultern und arbeitet daran, eine bessere Welt zu schaffen - eine Welt, in der wir nicht mehr nur auf unsere eigene kleine Blase angewiesen sind, sondern gemeinsam nach einer Lösung suchen können.

Vielleicht ist es noch zu spät, um die Heldenfantasie abzulegen. Aber vielleicht, gerade jetzt, ist es auch noch nicht zu spät, um eine bessere Zukunft zu beginnen.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Realistische Räder, keine Heldenfantasie""

Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.

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"Realistische Räder, keine Heldenfantasie"

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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