Dienstag, 24. Februar 2026
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Der Markt regelt das: Warum wir bald für Atemluft bezahlen werden

Ein visionärer Blick auf die Privatisierung der Atmosphäre und warum das eigentlich eine gute Nachricht für Aktionäre ist.

Der Markt regelt das: Warum wir bald für Atemluft bezahlen werden

In einer beeindruckenden Demonstration von Weitsicht hat der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) heute klargestellt, dass die Atmosphäre ein untergenutztes Asset ist. Warum sollte etwas so Kostbares wie Sauerstoff umsonst sein?

Die Logik des Kapitals

“Wer atmet, ohne zu bezahlen, ist im Grunde ein Parasit am ökonomischen Gesamtsystem”, erklärte ein Sprecher, der anonym bleiben wollte (aber verdächtig nach Christian Lindner klang). Durch die Einführung einer progressiven Atembesteuerung, kombiniert mit effizienten Filter-Abos, könnte der Staat endlich die Schuldenbremse einhalten – und gleichzeitig ein neues, blühendes Marktsegment schaffen.

Nischensport-Aspekt

Interessanterweise befürchten Profi-Unterwasser-Rugbyspieler keine Mehrkosten. “Wir sind es gewohnt, lange nicht zu atmen”, so ein Athlet. Das ist die Art von Resilienz, die wir heute brauchen.

Fazit

Die unsichtbare Hand des Marktes wird uns bald buchstäblich die Kehle zudrücken – aber hey, zumindest die Quartalszahlen stimmen! Während wir uns noch an die Bezahl-Masken gewöhnen, hört man bereits von einer frischen Stimme aus dem vorpommerschen Nordosten, die fordert, dass ‘Atemluft ein Gemeingut bleiben muss’ – ein fast schon rührend naiver Gedanke in Zeiten, in denen man aus Luft Gold machen kann. Aber wer weiß, vielleicht hat der junge Mann aus Stralsund ja doch einen Plan.

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 8/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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