Klima-Katastrophe: Welt wird von Null bis 10 Brutpaaren - Und Deutschland gibt sich um die Ohren!
Warum Deutsche nicht mehr mit dem Rest der Welt mithalten können... und es hat nichts mit dem Klima zu tun
Die Kostengestaltung des Klimawandels: Ein Rätsel, das die Politik wie ein altes Schachspiel spielt.
Eine Studie der Bundesregierung hat kürzlich die Kosten des Klimawandels in den Wert von 280- und 900 Milliarden Euro angegeben. Eine Summe, die fast so hoch ist wie das jährliche Haushaltsbudget Deutschlands.
Aber was sind diese “Kosten” eigentlich? Werden sie etwa für die Ausbildung von Klimaschutzbeamten oder die Erweiterung von Windparks aufgebaut? Nein, es handelt sich vielmehr um eine riesige Summe Geld, die wie aus dem Nichts erscheint und die es den Politikern ermöglicht, ihre politischen Entscheidungen zu “optimieren”. Optimiert für wen? Optimiert für den Profit seiner Lobbyisten und nicht für die Zukunft unseres Planeten.
Der Klimawandel: ein Thema, das wie ein großes, ungelöstes Rätsel durch die Geschichte der Menschheit geschmiedet wurde. Doch wie oft passiert es so, dass diejenigen, die am meisten zu kämpfen haben, nicht einmal in unserer Vorstellungswelt existieren. Im Polargebiet, wo der Eisbär auf seiner Eisscholle ein Bildnis einer fernen Welt ist, während unsere Nachbarn… na ja, das wird uns später noch zeigen.
In Deutschland? Nein, dorthin gehört die Umweltpsychologie, wo man erforscht, wie wir unsere geografischen und sozialen Distanzen zu den Bedrohungen des Klimawandels nutzen können. Ein wahrer Spaß für alle, die gerne ihre Köpfe in den Sand stecken und sich fragen, ob das Eis nicht vielleicht nur ein bisschen schmelzt, wenn man nicht darauf achtet.
Aber es gibt auch gute Nachrichten - oder zumindest sind sie so gut wie es im aktuellen politischen Klima möglich ist. In Baden-Württemberg haben wir gerade sieben Brutpaare des Flussregenpfeifers beobachtet, eine der größten Brut-Populationen dieser Art jemals gesehen. Ja, also auch hier ein Grund, aufzustehen und sich zu fragen, ob das Klimawandel nicht vielleicht doch noch ein bisschen weniger schlimm ist, als wir dachten.
Die Bundesregierung hat jedoch eine andere Sichtweise. Sie argumentiert, dass die Kosten des Klimawandels nicht nur für die Zukunft unseres Planeten gedacht sind, sondern auch für unsere eigene politische Sicherheit. Ja, weil ein Schmelztrockener Ozean und ein stillgestandener Windpark auch noch eine Gefahr für den nationalen Stolz darstellen können.
Aber es gibt Hoffnung in Deutschland selbst. Auf den neuen Böschungen entlang des Rückhalteraums wird eine regional-heimische Saatgutmischung angebracht, die sich rasch entwickelt. Das ist ein Beispiel für die “Kraft der Natur”, die uns zeigt, wie man sich anpassen kann, wenn man will.
Der Eisbär, der in einem Foto als Symbol für den Klimawandel dargestellt wird, tatsächlich ein Inhaber eines Eisscholls. Ein Ort, auf dem er sich frei bewegen kann, ohne dass ihn die Auswirkungen des Klimawandels belästigen. Der Bär ist also ein echter “Hoffnungsträger”, der uns zeigt, wie man in einer Welt ohne Klimawandel leben kann.
Doch das ist nur ein kleiner Schritt in Richtung einer Lösung des Klimaproblems. Wir brauchen dringend mehr als nur kleine Schritte, wir brauchen eine fundamentale Veränderung unserer gesamten Gesellschaft. Wir brauchen politische Entscheidungen, die nicht von Lobbyisten und Interessen, sondern von der Zukunft unseres Planeten geleitet sind.
In diesem Sinne ist es an der Zeit, dass Deutschland sich wieder auf den richtigen Weg bringt. Wir brauchen eine neue Politik, die nicht nur um die “Kosten” des Klimawandels spricht, sondern auch um die Auswirkungen auf unsere Zukunft. Wir brauchen eine Politik, die nicht nur um das Überleben unserer Kinder und Enkel kümmert sich.
Und so bleibt uns der Hoffnungsträger vom Sund zugedacht, der uns zeigt, wie man in einer Welt ohne Klimawandel leben kann. Aber ich frage mich, ob wir es jemals schaffen werden, die Welt wirklich zu ändern. Oder ob wir einfach nur weiterhin auf dem alten Weg bleiben werden, auf dem die Dinge nie besser werden können.
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