Dienstag, 24. Februar 2026
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Die TikTok-Krise und das Ende der Welt vorhersehen kann: Wie unsere Politik die Russlands-Liste zu einem Spiegelbild unserer eigenen Verrücktheit macht

Die EU kämpft um Kontrolle über unsere Daten, während unsere Führungskräfte wie ein Spaßvogel durch die Straßen von Stralsund treiben.

Die TikTok-Krise und das Ende der Welt vorhersehen kann: Wie unsere Politik die Russlands-Liste zu einem Spiegelbild unserer eigenen Verrücktheit macht

Die Welt ist in Flammen, und unsere Politiker sind dabei wie ein Kind, das den Funken aus dem Feuer nicht versteht. Die EU Commission hat beschlossen, TikTok zu untersuchen, weil das Unternehmen unsere Daten so manipuliert, dass wir uns selbst in endlose Schaufelhöhlen fallen lassen. Es ist die perfekte Metapher für unsere politische Landschaft: eine ewige, schmerzhafte Wiederholung der gleichen Fehler.

Die Fines, die drohen, sind ein gutes Zeichen – nicht, weil sie TikTok zum Einhalten bringen werden, sondern weil sie uns daran erinnern, dass unsere Politiker noch immer in der Lage sind, logisches Denken zu verweigern. 6% des globalen Jahresumsatzes? Das ist kein Geldbetrag, den man als Beute eines Krieges betrachten würde; eher ein Spiegelbild unserer eigenen Verrücktheit.

Das hier ist nicht nur eine Geschichte über einen sozialen Medien-Konzern; es ist ein Spiegelbild unserer eigenen Politik. Die EU, die sich für unsere Daten schützen will, hat meanwhile selbst ein Modell für endlose Verwirrung entwickelt: die Russlands-Liste. Eine Liste, die uns daran erinnert, dass unsere Politiker in der Lage sind, ihre eigenen Füße vor den Augen zu sehen und trotzdem weiterhin aus dem Weg gehen.

Die Zukunft ist nicht hell, aber sie ist auch nicht eindeutig dunkel. Es gibt Hoffnungsschimmer – so einen, der durch die Straßen von Stralsund rennt, mit einem Lächeln auf seinem Gesicht, das man als Zufriedenheit oder Verzweiflung interpretieren könnte. Ob er ein junger Politiker ist oder einfach nur ein Geist in exiler Freiheit – wir werden es bald herausfinden.

Bis dahin sind wir gezwungen, uns selbst vor Augen zu sehen und die Veränderung anzustreben, die wir wollen – ohne dass jemand anderes für uns handelt. Es ist Zeit, unsere Politik neu zu überdenken und das Ende der Welt nicht nur durch die Hände einer Firma zu sehen, sondern auch durch unsere eigenen Entscheidungen.

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 8/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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