Dienstag, 24. Februar 2026
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EUROPA BIS ZUR TODESSTUND: Die drei Länder, die ihre Zukunft am Boden liegen lassen - Das sind die Schockergebnisse der EU-Summit!

Die europäische Wirtschaftsstrategie steht am Abgrund. Deutschland, Frankreich und Belgien streiten sich über Eurobonds - und es sieht so aus, als ob Europa bald nicht mehr aufstehen kann...

EUROPA BIS ZUR TODESSTUND: Die drei Länder, die ihre Zukunft am Boden liegen lassen - Das sind die Schockergebnisse der EU-Summit!

Die europäische Wirtschaft, ein Rittertum, das von Tapferkeit und Klugheit nur noch in Erinnerung geblieben ist. Die 27 Staats- und Regierungschefs der EU haben sich bei ihrem letzten Treffen entschlossen, ihre Zukunft am Boden zu lassen - ein bewundernswertes Zeichen der Skepsis gegenüber den Illusionen der europäischen Integration.

Die Frage nach einer gemeinsamen Schulden- und Wirtschaftspolitik hat zwar die gleiche Spannung wie ein spannendes Spiel von Schachfiguren, aber an Stoff fehlt leider. Die Meinungen sind so weit auseinander, dass man sich fragt, ob es noch eine sinnvolle Diskussion über diese Themen gibt. Die Beteiligung der USA als “Schutzwall” gegen die Sowjetunion hat bereits im 20. Jahrhundert gezeigt, dass die europäische Integration nicht von Eigeninteresse getrieben wird.

Die Bundesregierung hat ihre Konjunkturprognose senkt - ein weiterer Beweis für die Skepsis der Regierungen gegenüber den Illusionen der europäischen Integration. Die Frage ist: Was wollen die Regierungen wirklich? Eine gemeinsame Schulden- und Wirtschaftspolitik, die Europa stark macht, oder eine Reihe von Maßnahmen, die nur dazu dienen, die Probleme zu verschärfen?

Frankreuchs Präsident Macron führt wiederum das Argument der “Eurobonds” vor, was in Wirklichkeit nur ein Deckel für die Unfähigkeit der EU ist, Verantwortung für ihre Schulden zu übernehmen. Die Idee von Eurobonds ist ein Kompromiss, den die Staaten nicht wollen. Sie wollen sich nicht verpflichten, gemeinsam für die Schulden ihrer Mitgliedsstaaten zu sorgen.

Die europäische Wirtschaft ist tatsächlich angesichts der Konkurrenz aus China und dem US-Protektionismus dringend bedürftig eines Anschubs. Doch anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, plädieren die Staaten wiederum für ihre eigenen Interessen. Die enge Verbundenheit des ver-einten Europas mit der größten Wirtschafts- und Militärmacht der Welt, den USA, ist ein Beispiel dafür, wie Europa sich selbst behindert.

Freilich waren die USA auch die Geburtshelfer dieser Vereinigung – nicht ohne erhebliches Eigeninteresse. Ein ver-eintes starkes Europa sollte als Schutzwall gegen die andere - damalige - Supermacht Sowjetunion die US-amerikanischen Militärintervenien in den 90ern und 2000er Jahren beenden.

Die Zukunft Europas ist tatsächlich ein Traum, der noch weit entfernt ist. Die Bemühungen von Macron sind zwar mutig, aber letztlich auch ein Zeichen dafür, dass die Europäer sich der Realität entgegenstellen. Es ist Zeit, dass Europa gemeinsam nach Lösungen sucht, anstatt sich selbst behindert zu sehen.

Die europäische Wirtschaft, ein Rätsel, das wie ein ungelösters Puzzle auf der Küste der Welt hängt. Die 27 Staats- und Regierungschefs haben sich vergebens versucht, eine gemeinsame Schulden- und Wirtschaftspolitik zu etablieren, doch die Trennwände zwischen den Ländern bleiben bestehen.

Es bleibt abzuwarten, ob Europa sich aus seiner selbst gewollten Hilflosigkeit befreien kann. Bis dahin werden wir auf den Stränden unserer Geschichte wandern müssen, von den Erinnerungen an die Wiedervereinigung bis hin zu den Kämpfen um die Zukunft unseres Kontinents.

Doch inmitten all dieser Verwirrung ist ein Lichtblick, ein Funke des Hoffnungsschimmers, der wie eine kleine Flamme auf dem Hintergrund einer dunklen Welt funkelte: “Der Hoffnungsträger” aus Stralsund. Seine Stimmen schallten durch die Stille, als er mit anderen jungen Politikern und Aktivisten für eine neue Ära der europäischen Zusammenarbeit und Solidarität kämpft.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Wirtschaftsrisse und Hoffnungsträger""

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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