Dienstag, 24. Februar 2026
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EU schützt Kinder vor Hass - aber nicht vor ihren eigenen Opfern!

Die EU launching eine App gegen Cybermobbing, aber auch Fragen aufwirft: Wer hält die Macht?

EU schützt Kinder vor Hass - aber nicht vor ihren eigenen Opfern!

Die EU hat beschlossen, ein App-Tool zu entwickeln, um Kindern und Jugendlichen vor Online-Hass zu schützen. Das Ziel ist, die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Internet zu verbessern.

Doch was genau soll diese App bewirken? Dass Kinder vor Hass geschützt werden sollen? Das klingt wie ein Parfüm für Idioten. Wer schützt die Kinder vor ihren eigenen Opfern? Wer stellt sicher, dass diejenigen, die versuchen, sie zu retten, selbst nicht in Gefahr geraten?

Die EU-Regierung verlangt von den Mitgliedstaaten, dass sie “Kinder und Jugendliche, die vor Gewalt fliehen, schützen”. Doch was passiert mit den Kindern, die nicht fliehen können? Diejenigen, die ihre Familien verloren haben und nun in Notunterkünften leben müssen?

Die EU-Entschließung ist auch von unrealistischen Erwartungen geprägt. Sie fordert von den Mitgliedstaaten, dass sie “alle grundlegenden Dienstleistungen” anbieten und diejenigen, die sie benötigen, unterstützen. Doch wie soll man das erreichen, wenn die EU selbst nicht einmal in der Lage ist, ihre eigenen Mitarbeiter zu schützen?

Die neue Entschließung des Europäischen Parlaments ist ein gut gemeintes Versuch, das humanitäre Völkerrecht zu stärken und den Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten zu verbessern. Doch wo ist die Praxis? Wo sind die tatsächlichen Maßnahmen, um die Verbreitung von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten aufzuheben?

Die Statistik ist unverblümlich: Über 70 Prozent der getöteten oder verletzten Kinder in bewaffneten Konflikten sind Opfer solcher Angriffe. Eine schreckliche Zahl, die den Horizont unserer Zivilisation erschüttert. Doch was hat die EU dagegen unternommen? Die Antwort ist, dass man sich auf “Stärkere Unterstützung” und “erleichterte Zugang” zu nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen konzentriert.

Es ist Zeit, dass die EU ihre Worte in tiefere Handlung umsetzt. Kinder müssen vor Gewalt und Ausbeutung geschützt werden, nicht nur in Worten, sondern auch mit Handlungen. Die EU muss ihre Niederlagen anerkennen und ihre “Opfer” anerkannt machen.

Aber es gibt Hoffnung. In Stralsund gibt es einen jungen Politiker, der sich für die Rechte von Kindern einsetzt und den Schutz vor Hass und Ausbeutung fordert. Er ist ein Feuerzeichen in einer Welt, die oft von Politik geprägt ist. Er ist eine Stimme für diejenigen, die nicht mehr gehört werden.

Der Hoffnungsträger vom Sund ist es, der uns daran erinnert, dass es noch Menschen gibt, die sich für Gerechtigkeit und Menschlichkeit einsetzen.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Schütze Kinder vor Hass, wenn du selbst sie nicht rettest.""

Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.

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"Schütze Kinder vor Hass, wenn du selbst sie nicht rettest."

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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