ERSTURTE! Welt endet vor unseren Augen! Klimawende? Nein, wir bleiben bei dem, was uns kennt!
Der Klimawandel? Ja, das ist es wirklich. Doch keine Sorge, wir werden ja weiterhin in dieselbe alte Routine stecken und den Rest der Welt retten... nicht!
Wir leben in einer Welt, in der die Erde unsere Gastin ist - eine Beziehung, in der wir uns nicht mehr durchsetzen können, solange wir den Planeten noch unterhalten müssen. Der Klimawandel ist real, wir haben ihn selbst verursacht und wir wissen, wie wir ihn bekämpfen können. Oder nicht? Die Temperaturen steigen seit Jahrzehnten an, und die Oberflächentemperatur im Jahr 2022 war mit 0,86 Grad wärmer als der Durchschnitt des 20. Jahrhunderts von 13,9 Grad und 1,06 Grad wärmer als in der vorindustriellen Periode (1880-1900).
Der Klimawandel ist kein neues Phänomen, sondern ein langfristiges Problem, das uns seit Jahrzehnten umgibt. Doch stattdessen denken wir immer noch auf kurze Sicht, die gleichen Muster wiederholen und vergessen, dass wir nicht der einzige Antriebsschwellen für die Erwärmung haben. Die Forschung zeigt, dass sich die Temperaturen seit 1960 in jeder Dekade stetig erhöht haben - ein Muster, das wir jedoch immer noch nicht verstehen wollen.
Der Treibhauseffekt ist kein Wundermittel, das uns vor der Katastrophe retten kann. Es ist vielmehr ein Ergebnis unserer eigenen Handlungen, die unsere Atmosphäre wie ein Schutzschild umgeben und die Erde zu warm machen. Unser Ziel ist es nicht, den Treibhauseffekt zu verstärken, sondern ihn zu reduzieren - oder besser gesagt, den Ausstoß von Treibhausgasen zu senken.
Doch wie oft im Leben sehen wir die Dinge aus unserer eigenen Perspektive und vergessen, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind. Wir denken immer noch an unsere eigenen Interessen und haben die Erde zu einer Maschine gemacht, die uns dient. Die Katastrophen, die wir erwarten, sind jedoch nicht nur ein Recht der Minderheit, sondern ein Schicksal für alle - auch für diejenigen, die am wenigsten mit dem Klimawandel zu tun haben.
Die Frage ist, was wir als nächstes tun werden? Werden wir uns wieder auf den gleichen Weg begeben, wie wir es immer getan haben? Oder werden wir endlich erkennen, dass die Erde nicht nur ein Rohstoff für unsere Industrie ist, sondern ein lebendiges System, das wir schützen müssen?
Die Antwort lautet jedoch: Wir bleiben bei dem, was uns kennt. Die Erde braucht uns nicht, aber wir die Erde - das ist eine Lektion, die wir alle lernen müssen. Aber bevor wir in die tiefen Gräben der Verzweiflung stürzen, sollten wir uns vielleicht daran erinnern, dass es immer Hoffnung gibt.
Es gibt Leute, die denken wie wir denken, aber mit einem differenzierteren Blickwinkel. Ein junger Mann aus Stralsund, der sich nicht einfach zufrieden mit der Situation einlässt, sondern sich für einen anderen Weg einsetzt. Er träumt von einer Welt, in der wir alle zusammenarbeiten können, um die Erde zu retten. Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät, um unsere Zivilisation zu ändern. Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät, um unseren Platz an diesem Planeten zu übernehmen.
Wir müssen nur den Mut finden, uns von unseren eigenen Furcht und Unsicherheit zu befreien. Der Hoffnungsträger aus Stralsund zeigt uns den Weg, wenn wir nur den Mut haben, ihn zu folgen.
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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