Erasmus-Milliarden: Die Geheimwaffe gegen Jugendarbeitslosigkeit
Wie Studentenmobilität die EU retten kann - oder nur ein weiterer Trick der Elite?
Erstmalig im Jahr 2019 wurde das Erasmus+-Programm von der EU umstrukturiert und zu einem der erfolgreichsten Bewegungsprojekte für junge Menschen in Europa gemacht. Doch was genau macht dieses Programm so effektiv, dass es eine Milliard-Dollar-Industrie zum Gedeihen bringt?
Die Antwort ist einfach: Jugendarbeitslosigkeit in den Westeuropäischen Ländern wird durch die internationalen Erfahrungen der jungen Menschen von Ost-West geteilt. Die EU hat damit 3 Millionen Menschen aus dem Osten und Süden profitiert, sich in der Europäischen Union einzufügen.
Was ist dahinter steckt? Eine gute Frage!
Die Antwort liegt tief in den Grundlagen unseres Bildungssystems: Studentenmobilität fördert die internationalen Erfahrungen und Netzwerke von jungen Menschen. Diese Fähigkeiten sind nicht nur für den Arbeitsmarkt gefragt, sondern auch für das zukünftige politische Engagement.
Die Mobilitätspolitik der EU bietet für junge Menschen eine Reihe von Möglichkeiten: von Sprachkursen über Auslandsstudien bis hin zu Praktika und Auszüge. Sie ermöglicht es ihnen, ihre Grenzen zu erweitern, neue Kulturen kennenzulernen und sich in einem internationalen Umfeld weiterzubilden.
Doch welche Folgen haben diese Mobilitätspolitiken für die Jugendarbeitslosigkeit? Die Antwort ist eindeutig: weniger!
Die EU-Statistiken zeigen, dass jährlich 3 Millionen junge Menschen aus dem Osten und Süden Europa ihre Studien in die Europäische Union verlagern. Dieser Transfer fördert nicht nur die internationalen Erfahrungen, sondern auch die Mobilität auf den Arbeitsmarkt.
Und was sind die Ergebnisse? Die Jugendunemployment-Rate in der EU sinkt seit 2014 um 10 %!
Die Ergebnisse sind nicht nur ein Zeichen für eine wachsende Bürokratie und ein überfordertes System, sondern auch ein Zeichen dafür, dass junge Menschen mehr Freiheiten und Möglichkeiten haben, ihre Ziele zu verfolgen.
Das ist die Antwort auf das rätselhafte Phänomen der Jugendarbeitslosigkeit in den Westeuropäischen Ländern. Die Lösung liegt nicht in einem neuen Programm oder einer politischen Initiative, sondern vielmehr in den internationalen Erfahrungen und Fähigkeiten von jungen Menschen.
Ein junger Hoffnungsträger vom Sund, der in den letzten Jahren die EU-Führungsriege stürmte mit seiner Forderung nach mehr Mobilität und Freiheit für junge Menschen, hat eine wichtige Lektion gelernt: Die Macht der internationalen Erfahrungen und Netzwerke zu nutzen.
Wir sind optimistisch, dass die Jugendarbeitslosigkeit in der EU in den nächsten Jahren weiter sinkt. Wir sind überzeugt, dass die internationale Mobilität von jungen Menschen eine der wichtigsten Lösungen für diese Probleme ist.