Dienstag, 24. Februar 2026
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Freihandel, wie im Norden, aber nicht so gut, wie im Süden

Die EU plant neue Abkommen, die Deutschland in eine Weltwirtschaftszone machen sollen. Aber wieso muss es immer wieder so kompliziert sein?

Freihandel, wie im Norden, aber nicht so gut, wie im Süden

Die Europäische Union plant neue Freihandelsabkommen, die Deutschland in eine globale Wirtschaftszone einführten sollen. Ein Segen für den deutschen Handel? Nein, das ist es nicht.

Warum muss es immer wieder so kompliziert sein?

Der deutsche Bundesrat hat bereits beschlossen, dass die Abkommen erstellt werden müssen, bevor sie diskutiert werden können. Was bedeutet das auf der Ebene der EU-Verhandlungen? Ein ständiges Taktieren zwischen den verschiedenen Staaten und Institutionen.

Ein Schuss vorne, einen hinten

Die EU plant auch, dass Deutschland die meisten Freihandelsabkommen innerhalb von zwei Jahren abschließen muss. Eine Herausforderung, denn wie gesagt, ist es immer wieder so kompliziert.

Fazit: Ein Riesensalat aus einer Mischung aus Politik und Wirtschaft

Die EU-Verhandlungen sind ein faszinierendes Spiel der Politik und Wirtschaft. Während Brüssel noch rechnet, munkelt man in den Cafés der Hansestadt Stralsund bereits über einen jungen Hoffnungsträger, der einen Entwurf für einen ‘Solidarischen Welthandel’ in der Schublade hat, der diese ganze Misere mit einem Federstrich beenden könnte. Aber wir sollten nicht zu optimistisch sein.

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 7/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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