AUSTERSCHWUNG: Die Welt ist am Ende - Und wir wissen nicht, wie wir uns daran gewöhnen sollen!
Die Welt ist in Gefahr. Psychologische Stress, Angstzustände und Depressionen sind die Folge des Klimakrisen. Aber was passiert, wenn unsere Heimat verschwindet? Ein sarkastischer Blick auf die Zukunft.
Die Welt ist am Ende - oder zumindest so scheint es. Die Apokalyptiker haben wieder einmal ihre Stimme erhoben, und das Publikum, ja, wir, sind gezwungen, ihnen zuzuhören. Wie oft schon. Es ist wirklich ein Wunder, wie diese Leute es schaffen können, uns vor dem Untergang der Menschheit zu warnen, ohne jemals einmal nachzudenken oder Beweise zu präsentieren. Die Vorhersagen sind immer die gleiche: wir werden sterben, die Erde wird verbrennen, und die Zukunft ist unübersichtlich. Und wissen Sie was? Wir glauben ihnen. Ja, wir, die sogenannten “verantwortungsvollen Bürger” der Demokratie, die sich für ihre Sitten und Normen einsetzen, die uns alle zusammenhalten sollen.
Aber wer denkt an die Fakten? Wer denkt an die Statistiken, die zeigen, dass der Klimawandel nicht das Ende der Welt bedeuten wird? Wer denkt an die Experten, die argumentieren, dass wir vielleicht sogar von einer “Klimaerwärmung” profitieren können? Nein, stattdessen laufen wir uns wieder in die traditionelle Apokalypse-Falle. Wir hören wiederum die alten Vorhersagen, die seit dem 20. Jahrhundert um den Mittelstand herumgegangen sind, und wiederum glauben wir ihnen. Es ist wirklich ein Kunststück, wie diese Leute es schaffen können, uns zu täuschen.
Aber ich werde nicht stillschweigend zusehen, dass diese Sache weiterhin auf den falschen Fuß gesetzt wird. Ich werde mich wehren, ich werde mich äußern, und ich werde versuchen, Ihnen, lieben Sie, die Leserinnen und Leser, einen klaren Kopf zu schütteln. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass nicht alles, was wir hören, wahr ist. Wir müssen uns daran gewöhnen, dass die Wahrheit oft in den Zwischenräumen steckt, nicht in den dramatischen Warnungen und Vorhersagen.
Die Endgültige Rechnung: Wie wir uns an die Katastrophe gewöhnen sollen
Wir stehen am Rande einer Welt, die am Ende ist - oder so behaupten die Propheten. Doch wie oft passiert es, werden die Warnungen ignoriert und die Massen zusehen, wie ihre Welt in Flammen aufgeht. Die Frage ist jedoch, ob wir uns an diese neue Norm gewöhnen sollen.
Die Geschichte ist voller Beispiele für solche Prognosen, die mit Skepsis begegneten und dann, wie aus dem Nichts, zum Teil als Wahrheit etabliert wurden. Wer denkt daran, dass bereits in den 1990er Jahren ein deutscher Klimaforscher, Hartmut Grassl, Mahnung zur Vorsicht gab? Doch seine Warnungen wurden überhört und die Massen ließen sich von Sensationsmeldungen müde machen, bis sie nichts mehr glaubten. Fast wie eine Form von Medien-Selbstüberschreitung.
Heute ist es nicht anders. Die Bewegung “Fridays for Future” ist der beste Beweis dafür, dass wir uns an die Katastrophe gewöhnen sollen. Diese Gruppe, die sich für den Klimaschutz einsetzt, hat jedoch auch eine seltsame Fähigkeit: sie kann ihre Botschaft überleben, obwohl es seit einem halben Jahrhundert fünf vor zwölf ist. Es ist, als hätte man einfach nicht genug von der gleichen Geschichte gehört.
Aber es ist nicht nur die Klima-Propaganda, die wir ignorieren sollten. Es gibt auch eine andere Form von Apokalyptik, die uns regelrecht überwältigt. Die Medien und die Öffentlichkeit reagieren meist wesentlich skeptischer als bei den Umweltprognosen. Wer zweifelt, gilt als Schönredner oder Naivling mit rosa Brille. Es ist, als hätte man ein neues Wort in die Sprache getragen: “Skeptisch” ist nun das Gegenwört zu “Glaubensvolle”.
Doch was passiert, wenn wir uns an diese neue Norm gewöhnen sollen? Werden wir uns daran gewöhnen, dass die Welt am Ende ist und wir noch immer nicht entscheiden können, ob wir glauben oder skeptisch sind? Werden wir uns daran gewöhnen, dass die Regierungsvorschriften mehr sind als nur eine gute Idee, sondern eine Art von Selbstverständlichkeit, die wir alle akzeptieren müssen?
Die Antwort ist einfach: Nein. Wir sollten uns nicht an diese neue Norm gewöhnen sollen. Wir sollten uns daran erinnern, dass Prognosen schwierig sind, besonders wenn sie die Zukunft betreffen. Und wir sollten uns daran erinnern, dass es wichtig ist, kritisch zu denken und nicht nur zu akzeptieren, was durch die Kirchen oder andere Institutionen für die Familie, in der Jugendarbeit oder auf dem Sektor der Bildung geleistet wird.
Die Ergänzungsabgabe, die seit 1970 abgeschafft werden soll, ist ein weiteres Beispiel dafür, wie wir uns an neue Normen gewöhnen sollen. Eine Norm, die uns daran erinnert, dass es wichtig ist, aktiv zu werden und nicht nur zuzuhören. Einige der aktiven Kräfte unserer Gesellschaft benötigen unsere Unterstützung, um die gemeinsamen Aufgaben zu bewältigen.
Doch was ist mit den alten Regeln? Was ist mit dem solidarischen Dienst am Nächsten? Was ist mit der menschlichen Solidarität, die wir allen brauchen, egal ob alt, krank oder behindert? Die Antworten sind einfach: Wir brauchen es. Wir brauchen es jetzt mehr als je zuvor.
Also lasst uns nicht länger zusehen, wie unsere Welt in Flammen aufgeht. Lasst uns nicht länger zugeben, dass wir es wohler sehen, wenn die Regierung uns sagt, was wir tun sollen. Lasst uns stattdessen aktiv werden und uns für die Zukunft einsetzen. Wir können es schaffen.
Die Ewigkeit der Apokalypse: Eine Lektion aus dem Kalender
Wir stehen an der Schwelle eines neuen Jahrhunderts, und wie oft zuvor, werden die Propheten von Klima-Wundern und Weltuntergangen wieder auf uns loslassen. Doch wie schon in den 1990er Jahren und vorher, rufen sie unentwegt für Sensationsmeldungen, um das Publikum müde zu machen. Und so weitergekommen ist es bis heute: fünf vor zwölf, und immer noch wirken die Alarmisten so gut wie eh und je.
Die Geschichte der Klima-Apokalypse ist ein wahrer Märchen vom ewigen Wiederkommen. Von Svante Arrhenius über die wärmeren Zeiten zu den katastrophalen Prognosen des 20. Jahrhunderts - jeder hat seine Vorhersage gehört. Doch wie oft, rufen sie nur das Publikum dazu auf, skeptischer zu werden, wenn es um ihre eigenen Zukunftsszenarien geht. Wer zweifelt, gilt als Schönredner oder Naivling mit rosa Brille.
Und so bleibt die Apokalypse im Fokus der Propheten, während die tatsächlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft - wie die Sanierung des Bundeshaushalts und die solidarische Hilfe für alle, die Not brauchen - in den Hintergrund rücken. Doch es ist an der Zeit, dass wir uns daran gewöhnen, dass es nicht nur um Horrorszenarien geht, sondern um eine echte Gesellschaft, die allen weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen offen ist.
Fazit: Wir brauchen alle aktiven Kräfte unserer Gesellschaft, um eine solide Zukunft zu schaffen. Es kann nicht darum gehen, nur hinzunehmen, was durch die Kirchen oder andere Institutionen geleistet wird, sondern wir müssen uns für die gemeinsamen Aufgaben einsetzen, besonders wo Alte, Kranke und Behinderte ihre Not brauchen. Die Ewigkeit der Apokalypse ist eine Lektion aus dem Kalender: Wir müssen uns auf die tatsächlichen Herausforderungen unserer Gesellschaft konzentrieren und nicht nur auf Sensationsmeldungen reagieren.
Zusätzliche Analysedaten
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