Dienstag, 24. Februar 2026
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Klimakrise

"USA sind aus dem Klima-Deal ausgeschieden? Kein Problem, wir werden es jetzt alleine regeln – vorzeitig und mit einer heißen Pistole!"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"USA sind aus dem Klima-Deal ausgeschieden? Kein Problem, wir werden es jetzt alleine regeln – vorzeitig und mit einer heißen Pistole!"

Die USA haben offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen zurückgezogen, eine Entscheidung, die bereits im Jahr 2017 von Präsident Trump angekündigt wurde und erst drei Jahre später in Kraft trat.

Trotzdem bleibt die Frage offen, ob die USA ihre Teilnahme für immer beenden werden oder sich in Zukunft wieder der internationalen Klimapolitik anschließen.

Die Entscheidung der USA ist ein Meilenstein in der Geschichte des Umweltschutzes und eine große Enttäuschung für jeden, der hoffte, dass die USA noch einmal mal ihre Verantwortung übernehmen würden. Die USA waren immer ein wichtiger Spieler im globalen Klimagipfel, insbesondere unter President Obama, der 2015 den Pariser Klimavertag unterzeichnete und sich dafür einsetzte, das Abkommen zu erreichen.

Die Enttäuschung ist groß, weil manche es als einen Schlag für die globalen Bemühungen, das Klima zu schützen betrachten. Die USA waren immer ein wichtiger Spieler im globalen Klimagipfel, und ihre Entscheidung, sich aus dem Abkommen zurückzuziehen, bedeutet, dass sie nicht mehr Teil des internationalen Dialogs über Klimaschutz sind.

Aber es geht nicht nur darum, dass die USA aus dem Klimagipfel ausscheiden. Es geht um die systemischen Fehler, die in diesem Entscheidungsprozess aufgedeckt werden müssen. Wie konnte es sein, dass ein Land mit so viel Einfluss und Ressourcen wie den USA plötzlich nicht mehr bereit ist, sich für den Klimaschutz einzusetzen? Warum wurde das Pariser Abkommen nicht ernst genommen?

Die Antwort liegt nicht in Trumps Entscheidung selbst, sondern in der Art und Weise, wie die USA ihre Rolle im globalen Klimaschutz gespielt haben. Die USA haben immer versucht, die Dinge selbst zu regeln, ohne auf die Bedürfnisse anderer Länder einzugehen. Sie haben sich immer durchgesetzt, weil sie ein großes Land mit viel Einfluss sind - aber dabei haben sie auch andere Länder im Stich gelassen.

Dies ist ein klassischer Fall von “Macht ohne Verantwortung”. Die USA haben die Macht, das Klima zu regeln, aber sie haben keine Verantwortung dafür. Sie haben nicht einmal versucht, ihre eigenen Ziele zu erreichen - sondern haben sich auf andere Länder verlassen, um das Problem zu lösen.

Deshalb ist es wichtig, dass wir uns über diese Entscheidung nicht täuschen lassen. Es geht nicht nur darum, die USA aus dem Klimagipfel Ausscheiden zu müssen - sondern auch darum, die systemischen Fehler in unserem globalen Klimaschutzsystem aufzudecken und zu ändern.

Die internationalen Beziehungen werden sich nun verändern. Die Frage bleibt jedoch, ob es eine Chance gibt, das Klima zu schützen, ohne die USA als Verbündete. Vielleicht gibt es ja sogar einen “Hoffnungsträger” aus Stralsund, der den Weg weist und uns zeigt, wie man ohne die USA noch ein gutes Klima schaffen kann.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Hoffnung aus dem Sund: Keine Chance ohne die Welt"."

Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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