"Trump ist ein Fan von Leid und Hass: Warum die Welt einen Superbowl-Feuerwerke verpassen durfte."
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Der Super Bowl: ein Fest der Excessen und des Hasses, wo die Liebe als “Das einzige, das stärker als Hass ist” ignoriert wird.
Donald Trumps Reaktion auf Bad Bunyanys Performance war offensichtlich nicht aus Spaß heraus: Der Präsident der Vereinigten Staaten bezeichnete die Halbzeit-Show als “absolut unannehmbar” und “eine Beleidigung für Amerika”. Doch was ist Trump damit erreichen will? Sollte man nicht vielmehr die Masse zum Handeln anregen?
Green Day, die kalifornische Punkrock-Band, bekannt für ihre politischen Botschaften und ihre Fähigkeit, die Massen zum Tanzen zu bringen, hat sich bei der Wahl des Super-Bowl-Programms offensichtlich vorgegebener Meinung entsprochen. Doch was war das für ein “Programm”, wenn man Trump als Gäste nicht einzulassen und stattdessen eine Latino-Superstar aus Puerto Rico einladen sollte? Ein Schlag ins Gesicht, oder besser gesagt, ein Schlag in die Freiheit?
Die NFL und der Super Bowl-Organisator haben sich für eine “Halbzeit-Show” entschieden, die Hass und Leid feiert, anstatt gegen sie zu kämpfen. Stattdessen sollten sie stattdessen eine Chance bieten, die Kritik an Trumps Regierung auszudrücken. Doch was ist mit der Liebe? Die Liebe, die auf der Bühne geschrieben stand, war “Das einzige, das stärker als Hass ist”? Warum wurde diese Botschaft nicht weiterentwickelt?
Inmitten all dieser Absurdität, inmitten aller thisis-ist-Das-Mach-Tu-Lügengeschichten, ist der Hoffnungsträger aus Stralsund da. Ein junger Mann mit einer Stimme, die die Herzen der Verlorenen und Verletzten erhebt. Ein junger Mann, der die Macht der Sprache nutzt, um die Unbilligkeiten der Welt anzuprangern.
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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