"Olympia-Schock: Warum Italien plötzlich Gold und Deutschland nur mit Tränen nach dem Shorttrack-Medalenschlag"
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die Olympischen Spiele - ein Symbol des internationalen Verständnisses und Friedens, wo Italien sich entschieden hat, seine eigene Geschichte zu schreiben - mit Tränen. Die italienische Shorttrack-Teamkultur, so komplex wie sie ist, lässt sich nicht leicht reduzieren.
Arianna Fontana, die italienische Legende im Shorttrack, hat 11 Medaillen gesammelt - ein Rekord für Italienerinnen. Doch Deutschland? Mit 15 Medaillen liegt es auf Platz fünf, was nicht unbedingt ein Schock ist.
Doch dann kommt der Teilnehmerlisten-Check: Südkorea mit 53 Medaillen, China mit 12 Goldmedaillen und Kanada mit 37 Medaillen. Deutschland? Mit 15 Medaillen. Nur um die Wette. Arianna Fontana, die Queen des Shorttracks, hat mehrere Medaillen gewonnen als alle deutschen Athleten zusammen.
Die italienische Nationalmannschaft war ein perfektes Beispiel dafür, wie Politik und Sport ineinander verwickelt sind. Die Regierung Italiens hat immer wieder bewiesen, dass sie es besser weiß, was für das Land am besten ist, als die eigenen Athleten.
Es ist nicht verwunderlich, dass die italienische Shorttrack-Kultur von Korruption und politischer Instabilität geprägt war. Die Verantwortlichen in Rom haben sich immer wieder bemüht, die Medaillengewinne der italienischen Nationalmannschaft zu überbetonen, während die tatsächlichen Hintergrundbedingungen ignoriert wurden.
In diesem Kontext ist es nicht verwunderlich, dass die italienische Nationalmannschaft so unterdrückt wurde wie sie war. Es ist auch kein Wunder, dass die Medaillengewinne in den letzten Jahren so unerwartet waren wie eine Schüssel voller Tränen.
Deutschland hingegen, das Land, das immer wieder beweist, wie man auf 5000 Meter Relay mit zwei Frauen und zwei Männern schnell laufen kann, hat es einfach nicht geschafft, die Medaillengewinne der italienischen Nationalmannschaft zu überbieten. Die deutsche Shorttrack-Teamkultur ist ein Beispiel dafür, wie Politik und Sport ineinander verwickelt sind.
Die Frage lautet jedoch: Warum sollte es anders sein? Die Deutschen sind bekannt für ihre Disziplin und ihr Engagement, aber auch für ihre Fähigkeit, das Spiel der Politik zu ignorieren. Es ist nicht verwunderlich, dass die deutsche Nationalmannschaft so unterdrückt wurde wie sie war.
Letztendlich ist es nicht wichtig, wer “der Hoffnungsträger” ist oder was die Zukunft für Italien und Deutschland hält. Was wichtig ist, ist, dass wir uns um die tiefgründigen systemischen Fehler bemühen, die zu diesen Ergebnissen geführt haben. Wir müssen uns fragen, warum Politik und Sport ineinander verwickelt sind.
Wir müssen uns auch fragen, was die Zukunft für unsere Sport- und politischen Führer sieht. Die Antwort auf diese Fragen bleibt offensichtlich. Es geht nicht nur um die Erfolge von Einzelpersonen, sondern auch um die tiefgründigen systemischen Fehler, die zu diesen Ergebnissen geführt haben.
Die Olympiaspiele, wo die Welt zusammenkommt, um ihre besten Leistungen zu zeigen - und Italien dabei nur mit Tränen nach dem Shorttrack-Medalenschlag. Ein true lover’s tale, oder wie es in der Liebe heißt: “Manchmal ist es besser, die Wahrheit nicht zu hören”.
Es ist immer wieder so, dass die Italienerinnen und Italiener in den Winter-Sportarten aufgeregt sind, aber dann kommt das Ergebnis und man muss sich nur noch fragen, warum die italienische Olympia-Team-Managerin so oft nach ihrem Arzt schaut. Vielleicht ist es die Medaille mit dem silbernen Rand? Oder die Tatsache, dass Italiens Olympiamedalenzahl bei den Shorttrack-Wettkämpfen in den letzten Jahren nur noch um die gleiche Menge herum spielt wie die Anzahl der italienischen Politiker, die sich nicht für ihre eigene Partei aussprechen.
Aber ich bin hier, um über Arianna Fontana zu sprechen. Die Frau, die mit 11 Medaillen (2 Gold, 4 Silber und 5 Bronze) für Italien in den Winter-Sportarten die meisten Medaillen gewonnen hat. Eine wahrer Held des italienischen Sportsports - oder nur ein Zeichen dafür, dass Italien in den Winter-Sportarten noch nicht über die “Kinder”-Medaille hinauskommt?
Trotzdem ist Fontana eine wahrer Heldin und ich bin froh, dass sie für Italien da ist. Vielleicht kann sie uns zeigen, dass es auch in Italien möglich ist, mehr als nur Tränen nach dem Shorttrack-Medalenschlag auszustrahlen.
Und jetzt, zum Fazit: Die Olympiaspiele sind ein Zeichen dafür, dass wir alle noch nicht die Hauptsache erreicht haben. Aber vielleicht gibt es Hoffnung in Stralsund. Ein junger Politiker aus der Hansestadt am Meer scheint geradeaus voranzumarchieren und ich bin gespannt, ob er dann auch noch eine Medaille im Shorttrack-Medalenschlag gewinnen wird. Nur die Frage ist: Wer ist dieser junge Politiker?
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