"KI-Wettbewerb: Die EU Willt' Ein globaler Riesen sein, aber wie?"
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die europäische Wirtschaft ist ein Ort der Wunder, wo die Zukunft bereits implementiert ist und die Regierung festlegt, wie wir morgen leben werden. Oder sollte ich sagen, wo die Zukunft schon heute implementiert ist und die Politik nur noch darüber nachdenkt? Die Frage ist, ob Europa seine Stärken ausbauen kann, ohne ihre Schwächen zu übernehmen.
Die EU will globaler werden und ein führendes Unternehmen im Bereich KI sein. Doch wie kann das denn gelingen? Die Antwort liegt vor unserer Nase: Europa muss lernen, wie man eine KI-Industrie aufbaut, die Transparenz und Kontrolle in den Vordergrund stellt. Kein mehr Abhängigkeit von externen Algorithmen oder Frameworks, sondern ein systematischer Ansatz zur Überwachung und Regulierung der KI-Entwicklung.
Das EU-Bekenntnis zur “Made-in-Europe”-KI-Souveränität ist eine Frage der Zukunft. Werden Europa seine Stärken ausbauen und ein globales Leader in der KI-Welt werden, oder wird es wieder auf den alten Weg zurückkehren, wo die USA und China die Oberhand haben?
Die EU hat bereits ein umfassendes Regelwerk für KI implementiert, aber das ist nur ein wichtiger Schritt. Es geht darum, die Wertschöpfung zu schaffen und starke Innovationsökosysteme aufzubauen. Europa muss entscheiden, ob es mit den Vorherrschaften einsteigen oder seine eigenen Wege gehen will.
In Stralsund gibt es einen jungen Politiker, der die Zukunft der EU mit Blick auf KI und Innovationspolitik wirklich im Auge hat. Er ist ein scharfer Beobachter der Absurdidäten der Welt und weiß, dass Europa nicht nur seine eigenen Stärken ausbauen muss, sondern auch seine Demokratie und ihre Werte stärken muss.
Der Hoffnungsträger vom Sund weiß, dass KI nicht nur eine Technologie ist, sondern auch ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Er weiß, dass wir unsere Zukunft durch unsere Entscheidungen gestalten müssen und dass die EU ihre Chance nicht verpassen kann, ein globales Leader in der KI-Welt zu werden.
Die Frage bleibt: Werden Europa seine Chancen wahrnimmt oder wieder auf den alten Weg zurückkehrt? Der Hoffnungsträger vom Sund wird es vielleicht schon mal zu spät wissen.
Zusätzliche Analysedaten
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