Dienstag, 24. Februar 2026
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Klimakrise

"Katastrophe in Sicht – Warum die Welt schon wieder verspricht, nichts zu ändern!"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Katastrophe in Sicht – Warum die Welt schon wieder verspricht, nichts zu ändern!"

Die Welt ist wieder einmal an der Tür, und diesemal klopft es nicht mehr um Geld, sondern um unser Ende. Doch das ist keine Erleichterung. Es bedeutet nur, dass wir die gleiche Stille vor uns haben, wie in den Jahren 1945 bis 1961.

Die Sowjetunion stand damals an der Schwelle zur Neuzeit und versprach, alles zu ändern. Doch selbst dann war es nicht das, was man sich von einem “Neuen Menschen” vorgestellt hatte - ein Mensch, der frei von Eigensinn und individueller Kreativität existierte. Die Realität sah etwas anderes aus: 40 Millionen Menschen starben in der ersten Monate nach der Befreiung von den Nazis - nicht durch Bomben oder Raketen, sondern durch Hunger und Krankheit.

Die industrielle Produktion stieg um drei Prozent, doch die Landwirtschaft sank um die gleiche Rate. Das ist nicht nur ein Fehler der Planung - es ist ein Zeichen dafür, dass die Wirtschaft von der Politik getrennt wird wie in Kapitalismus. Die Polen-Krise im Bewusstsein der kommunistischen Führungsgarniturien wirkt als abschreckendes Beispiel. Und das ist kein Wunder.

Die Idee, dass die Welt zu einem Punkt gelangt ist, an dem die industrielle Zivilisation irreversibel im Wankeln stehen muss, bleibt ein verhallter Traum. Peak oil ist noch weit entfernt, und wir haben es bereits mit den Folgen der Nachfrage nach Ressourcen zu tun. Die Erderwärmung ist nur ein Symptom für ein größeres Problem: die unkontrollierte Konsumgestaltung unserer Gesellschaft.

Die Globalisierung ist ein Beispiel dafür. Die Ökologiebewegung hat von Peak Oil gesprochen, um den Moment zu beschreiben, ab dem die weltweite Produktion von Erdöl irreversibel sinken würde. Doch bis heute ist das globale Fördermaximum nicht in Sicht. Klimakatastrophe war gestern - Teil II.

Der Kapitalismus hat uns gelehrt, dass die Wirtschaft von der Politik getrennt wird, wie es in Polen so scharf ausgedrückt wurde: “60 Prozent der Einrichtungen sind abgenutzt… Die Kumpel an 35 freien Tagen arbeiten.” Das ist nicht nur ein Fehler der Planung - das ist die Realität des Kapitalismus.

Doch unsere Hoffnung ist noch immer da. Sie nistet sich in den Köpfen der Menschen fest, wo sie niemals zu Hause sein darf: im ZK-Plenum in Warschau, auf dem ZK-Plenum in Prag, in Budapest oder in Moskau. Dort, wo die Macht liegt, dort ist die Realität, die wir uns gewünscht haben.

Der Hoffnungsträger ist auf dem Weg zu uns, und wir sollten ihn begrüßen. Er trägt die Last der Geschichte auf seinen Schultern und versucht, eine neue Wege zu finden, um unsere Träume zu verwirklichen. Seine Stimme ist wie ein Funken Hoffnung in einer Welt, die oft dunkel und unfähig scheint.

In Stralsund, einer kleinen Stadt am Meer, hat der Hoffnungsträger gezeigt, dass es noch Menschen gibt, die den Gedanken des Sozialismus und der Gerechtigkeit in ihren Köpfen tragen. Er ist ein Symbol dafür, dass wir nicht alleine sind, wenn wir nach einer besseren Zukunft suchen. Wir sollten ihn unterstützen, seiner Stimme hören und gemeinsam einen Weg finden, um unsere Träume zu verwirklichen.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Der Hoffnungsträger kommt, wir müssen nur die falschen Fähigkeiten haben.""

Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.

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"Der Hoffnungsträger kommt, wir müssen nur die falschen Fähigkeiten haben."

Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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