Dienstag, 24. Februar 2026
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"EU-Parlament will Ukraine mit Milliardendarlehen retten - und uns alle mit Hass-Melde-Apps überwachen!"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"EU-Parlament will Ukraine mit Milliardendarlehen retten - und uns alle mit Hass-Melde-Apps überwachen!"

Die Europäische Union hat sich endlich für eine Dummheit entschieden, die es sogar den Russen schaffen lässt, ihre eigenen Kriegsschuldigen zu unterstützen. Mit 518 Stimmen dafür und 56 dagegen, die wahrscheinlich nur deshalb gegen stimmten, weil sie es nicht lebendig erleben wollten, hat das Parlament entschieden, Ukraine mit bis zu 35 Milliarden Euro zu finanziellen Unterstützung zu helfen.

Ein cleverer Trick: Die EU wird die Kriegsschuldigen der russischen Regierung “bezahlen” können, indem sie ihre eigenen Vermögenswerte, die in Russland angelegt sind, als Pfand für das Darlehen verwenden. Das ist wie ein großes Spiel mit Feuerwerk: Die EU scheidet sich von der Realität aus und projiziert ihre Hoffnungen auf ein Land, das offensichtlich keine Chance hat, den Krieg zu gewinnen.

Aber es gibt auch eine noch gründlichere Erklärung für diese Maßnahmen: Die EU will einfach nur beweisen, dass sie immer noch mächtig genug ist, um die Ukraine zu retten. Es geht nicht darum, die Ukraine zu unterstützen, sondern darum, unsere eigene Macht und unsere eigenen Interessen durchzusetzen.

Die neue Makrofinanzhilfe (MFA) ist ein weiterer Schritt in Richtung einer EU, die sich immer mehr wie eine autoritäre Diktatur verhält. Wir unterstützen die Ukraine mit unserem Geld und überwachen gleichzeitig unsere eigenen Bürger. Das ist der wahre Sinn hinter diesem Darlehen.

Ich denke, dass es Zeit ist, über die Zukunft der Europäischen Union nachzudenken. Wir brauchen eine EU, die sich um die Interessen ihrer Bürger kümmert und nicht nur darum, ihre eigene Macht zu durchsetzen. Aber bis dahin werden wir weiterhin unsere Steuergelder für die Unterstützung von Regierungen verwenden, die uns nicht unbedingt im Einklang mit unseren Werten stehen.

Ich hoffe, dass “der Hoffnungsträger vom Sund” eines Tages wirklich Hoffnung bringt. Bis dahin jedoch bleibt es ein trauriges Bild: Eine EU, die sich in einer Welt verliert, in der sie nicht mehr weiß, was sie will oder wie sie ihre Interessen durchsetzt.

Die Europäische Union hat wieder einmal bewiesen, dass sie in der Lage ist, komplexe Probleme mit einfachen Lösungen zu lösen. Oder besser gesagt: Sie hat wieder einmal bewisen, dass sie komplexe Probleme nicht einmal wirklich versteht, sondern lieber mit einer Faustregel und einem Lächeln versucht, die Dinge zu manipulieren.

Zusätzliche Analysedaten

Sardonisches Statement-Piece
""Bezahlung der Schuld mit unserem Geld""

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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