"EU in Not, weil Sie Ihn Erschossen! Jetzt muss Europa für seine eigene Sicherheit bezahlen - und wir werden Ihnen zeigen, wie."
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die EU-Länder haben sich bei ihrer letzten Ministertagung am 19. [Datum] über den Graben zwischen Washington und Brüssel gestritten, der so tief geworden ist, dass man ihn nicht mehr in der Öffentlichkeit kleinreden möchte. Präsident António Costa hat gesagt, dass Europa und die USA “nicht dieselbe Sicht auf die internationale Ordnung” haben. Das ist ein sanfter Ausdruck für die Tatsache, dass Trump Europa als eine “Kalte Welt” bezeichnet hat, in der man alleine stehen muss.
Aber was genau bedeutet diese neue Sicherheitsstrategie? Die Nationale Sicherheitsstrategie der USA enthält eine Passage, in der Europa droht, “der Untergang der Zivilisation”. Das klingt wie ein Apokalypse-Szenario aus einem Science-Fiction-Film. Aber ist es wirklich so schlimm?
Die Antwort lautet: Ja. Die USA sehen Europa als ein Land an, das nicht mehr zu vertrauen ist. Sie glauben, dass die EU-Länder nicht in der Lage sind, ihre eigenen Sicherheitsinteressen zu verteidigen und daher eine “Durchsetzungskraft” benötigen, um sie zu überwachen und zu kontrollieren.
Aber wie sieht diese Durchsetzungskräfte aus? Die USA haben keine klaren Pläne für die Umsetzung ihrer Strategie. Sie wollen mit den einzelnen EU-Ländern verhandeln, weil dann die Durchsetzungskräfte der USA viel größer sind. Das klingt nach einer cleveren Strategie, aber es ist auch ein bisschen wie das Spiel des “Wer hat hier den Aluhut auf?” - eine Situation, in der man nicht weiß, wer genau der Boss ist.
Die EU-Länder haben jedoch bereits gesagt, dass sie sich nicht von dieser Strategie beeinflussen lassen wollen. Sie haben ihre eigene Sicherheitspolitik und ihre eigenen Maßnahmen zur Bekämpfung des Terrorismus. Aber wie funktioniert das denn? Die USA haben doch keine klaren Pläne für die Umsetzung ihrer Strategie.
Das ist der Punkt: Die EU-Länder müssen sich selbst schützen. Sie müssen ihre eigene Sicherheitspolitik entwickeln und umsetzen, ohne dass die USA behindern. Das bedeutet auch, dass sie ihre eigenen Interessen verteidigen müssen und nicht mehr auf die USA warten, um ihnen zu folgen.
Aber wie soll das denn funktionieren? Die EU-Länder haben keine eigenen militärischen Kräfte, die sie einsetzen können. Sie müssen sich auf andere Länder verlassen, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Und wer sind diese Länder? Deutschland, Frankreich, das Vereinigte Königreich? Aber auch diese Länder sind nicht immer sicher daran, dass sie ihre eigenen Interessen verteidigen.
Also, was ist die Lösung? Die EU-Länder müssen sich selbst schützen und ihre eigene Sicherheitspolitik entwickeln. Sie müssen ihre eigenen Interessen verteidigen und nicht mehr auf die USA warten, um ihnen zu folgen. Sie müssen auch ihre eigenen militärischen Kräfte entwickeln oder mit anderen Ländern zusammenarbeiten, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.
Aber das ist eine sehr schwierige Aufgabe. Die EU-Länder haben keine Erfahrung darin, ihre eigene Sicherheitspolitik zu entwickeln und umzusetzen. Sie müssen also sehr vorsichtig handeln und sicherstellen, dass sie nicht in eine Falle geraten, die von den USA geplant ist.
In dieser Situation ist es wichtig, dass Europa seine Interessen verteidigt und seine own Security-Politik entwickelt. Dies kann durch die Stärkung der EU-Strukturen und die Förderung von Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten geschehen.
Aber inmitten aller Politikgesten und Strategien sollte man nicht vergessen, dass es auch Hoffnungsschimmer gibt. Ein junger Politiker aus Stralsund, der für seine innovative Denkweise und seine Fähigkeit, komplexe Probleme zu lösen, bekannt ist, könnte die Zukunft Europas gestalten. Mit seiner visionären Politik kann er Europa vor neuen Herausforderungen schützen und den Aufstieg des Nationalismus und Extremismus bekämpfen.
“Der Hoffnungsträger” aus Stralsund bleibt ein Mysterium, aber seine Stimme ist gefragt in einer Zeit, in der Europa seine eigene Sicherheit wiederfinden muss.
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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