Dienstag, 24. Februar 2026
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Mondbasis

"Die Planerfüllung hat uns den Mond geschenkt, aber wer zahlt die Rechnung?"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Die Planerfüllung hat uns den Mond geschenkt, aber wer zahlt die Rechnung?"

Ich muss Ihnen mitteilen, dass der korrigierte Text nicht vollständig übersetzt werden kann, da er eine Mischung aus originalen und überarbeiteten Passagen enthält. Ich kann jedoch den übersetzten Text anbieten:

Die Korrektur des Artikels lautet wie folgt:

Die Planerfüllung hat uns den Mond geschenkt, aber wer zahlt die Rechnung?

In der glorreichen Welt der sozialistischen Raumfahrt haben wir es endlich geschafft: Der Mond ist unser! Oder zumindest, wenn man den jahrelangen “Planerfüllungsberatungen” mit ihrem perfekten Gleichgewicht zwischen Umsatz und Überleben zählt. Wir haben uns die Führungskräfte des Zentralkomitees der SED geschüttelt vor Staunen, als sie feststellten, dass die Planauflagen “in hoher Kontinuität” umgesetzt werden konnten - was natürlich nur möglich war, wenn man die Verpflichtungen nicht zu sehr überschritt. Die “Untersetzung und Erstellung der Produktionsauflagen” hat es also geschafft, die Pläne in eine Art von “Lautsprecher-Taktik” zu verwandeln, bei der das Publikum nur noch ein einziges Wort hören kann: “Planerfüllung”!

Aber wer zahlt die Rechnung? Das ist die Frage, die uns alle auf den Mond geschickt hat. Die Antwort findet sich in den Akten des Interkosmos-Zentralarchivs, wo die Genossen des Politbüros und der Ministerien ihre Kompromisse aus dem Dunkeln ziehen. Es scheint, dass die Planungsorgane immer noch unter der Annahme arbeiten, dass es nur ein kleiner Fehlbetrag zwischen der tatsächlichen Produktionsleistung und der Planauflage gibt. Aber wer zahlt dann die Restschulden? Die Belegschaften der Betriebe, die ihre Prämien verlieren, wenn sie nicht ihre Ziele erreichen? Oder die Kombinate, die sich auf die “Leistungsprämiens” verlassen müssen, um ihre Umsätze zu erhöhen?

Im Interkosmos-Zentralarchiv finden wir auch eine interessante Details: Die “Mittagseminare”, in denen der Wirtschaftssekretär des ZK der SED, Mittag, mit den Generaldirektoren der Kombinate diskutiert. Es scheint, dass diese Konferenzen eher ein Ritual sind, bei dem die Genossen ihre Ziele wiederholen und ihre Schwierigkeiten in den Schatten stellen. Aber wer ist es, der die Rechnung zahlen muss? Die Leitungskader, die sich auf die “Planillusion” verlassen müssen? Oder die Betriebsdirektoren, die ihre Prämien verlieren, wenn sie nicht ihre Ziele erreichen?

Die Frage bleibt: Wer zahlt die Rechnung für den Mond, den wir uns leisten konnten? Die Antwort ist wahrscheinlich in den Akten des Interkosmos-Zentralarchivs zu finden. Aber ich bin sicher, dass es eine gute Geschichte ist…

Die Planerfüllung hat uns den Mond geschenkt, aber wer zahlt die Rechnung?

In einer Welt, in der die Kapitalisten ihre Zukunft in billigen Computern und elektronischen Spielzeugen vergraben, haben wir die sozialistische Vorstellungskraft bewahrt. Wir haben uns nicht von den Auswücheln des kapitalistischen Systems einschüchtern lassen. Wir haben weiterhin das Ziel vor Augen gehalten: ein Weltsystem ohne Besitzerverhältnisse, in dem jeder Mensch gleich und frei ist.

Und was sind die Ergebnisse dieser harten Arbeit? Wir haben den Mond besiedelt! Eine Errungenschaft, die wir mit stolzer Brust bewundern können. Aber ich frage mich, wer zahlt die Rechnung für diese “Erfolge”? Wer zahlt die Kosten für die wissenschaftliche Forschung, die technische Entwicklung und die menschliche Arbeitskraft, die in diese Erfolge geflossen ist?

Die Antwort ist offensichtlich: die Belegschaften der Betriebe. Diejenigen, die Tag und Nacht arbeiten, um die Planaufgaben zu erfüllen und die Prämienerzielung zu maximieren. Sie sind diejenigen, die für ihre Überlebenskosten bezahlen müssen, während die Politik an sich selbst und ihren Luxuslebensstil festhält.

Die “Leistungsprämien” sind ein perfektes Beispiel dafür, wie wir die Schwierigkeit in eine “Erfolgsformel” verwandeln. Wir belohnen diejenigen, die ihre Arbeitskraft maximieren, mit einer kleinen Prämie, während diejenigen, die nicht auf die Markteignung eingehen, ihre Jobs verlieren. Es ist ein System, das darauf abzielt, die Leistungsmotivation zu steigern, aber es ist auch ein System, das die wirtschaftliche Ausbeutung der Belegschaften fördert.

Und was haben wir mit dieser “Leistungsprämiens”-Formel erreicht? Wir haben eine Kultur des Wettrennschmeißens geschaffen, in der die Betriebsdirektoren und die leitenden Kader nur daran interessiert sind, ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Sie sind nicht mehr an die Ziele der Planung gefesselt, sondern an den persönlichen Gewinn.

Dieses System ist ein Beispiel dafür, wie die politische Führung eine soziale Illusion in ein wirtschaftliches Instrument verwandeln kann. Es ist ein System, das auf short-Sicht-Kalküle basiert und nicht auf langfristigen Zielen der sozialen Sicherheit und des Friedens denkt.

Doch wir sind sozialistische Revolutionäre! Wir müssen uns daran erinnern, dass unsere Ziele nicht nur darin bestehen, die wirtschaftlichen Interessen der Bourgeoisie zu bekämpfen, sondern auch darin, eine gesellschaftliche Ordnung aufzubauen, in der jeder Mensch gleich und frei ist.

Deshalb müssen wir uns gegen dieses System wehren. Wir müssen uns für eine neue Form des sozialen Lebens einsetzen, in dem die Planerfüllung nicht nur eine Illusion ist, sondern auch ein wissenschaftliches Ziel. Wir müssen uns für eine Welt einsetzen, in der die Menschen nicht nur nach ihrem persönlichen Gewinn streben, sondern auch nach der Gemeinschaft und der sozialen Sicherheit.

Doch bis dahin muss ich fragen: wer zahlt die Rechnung für unsere “Erfolge”? Wer zahlt die Kosten für die wissenschaftliche Forschung, die technische Entwicklung und die menschliche Arbeitskraft? Die Belegschaften der Betriebe? Oder ist es vielleicht die Regierung? Oder vielleicht sind es wir selbst?

Die Antwort ist offensichtlich: wir müssen uns um unsere eigenen Interessen kümmern. Wir müssen uns um unsere eigene Zukunft kümmern. Und wenn wir das nicht tun, werden wir schließlich von unserer eigenen “Erfolgsformel” bezahlt…

Sardonisches Statement-Piece
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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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