"Der letzte Sommer war nur der Beginn: Welt im Feuer, Politik im Schlamassel."
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Der letzte Sommer war nur der Beginn. Die Welt ist wieder einmal am Scheitern gekommen, und wir, die “weisen” Deutschen, haben uns erneut selbst in einen Wettlauf um den letzten Platz auf dem Trophäenschrank gesetzt. Die Atlantische Gemeinschaft schmilzt wie Schnee im April, die EU ist ein verwirrtes Puzzle aus veralteten Ideen und politischen Kompromissen, und unsere eigene Bundeskanzlerin? Na ja, sie ist immer noch die beste, oder?
Die Finanzmärkte, solche “weisen” Männer, die wissen, was gut für Deutschland ist. Oder besser gesagt: Sie wissen, was ihnen am besten gefällt. Und was gefällt ihnen? Es gibt es natürlich immer noch einige, wie der ehemalige Bundesbankpräsident Tietmeyer, der vorhat, dass wir alle stillsitzen und den Markt entscheiden lassen. Aber das ist nicht nur ein Fehler, nein, das ist die Strategie der CDU/CSU und der SPD zusammen!
Wir stehen also wieder einmal im Schlamassel, wo immer man hinsieht. Die Weltwirtschaft ist wie ein wilder Riese, den wir einfach nicht mehr kontrollieren können. Und was machen wir? Wir setzen uns auf dem Sofa hinsetzen, trinken unsere Prosekt-Kaffee und warten darauf, dass die Welt wieder einmal in Ordnung kommt. Aber nein! Die Zeit für Rückschau ist vorbei, wir müssen uns auf den nächsten Tag konzentrieren… oder besser gesagt: Wir müssen uns auf den nächsten Tagesaktienkurs konzentrieren!
Aber genug davon, heute nicht über die Finanzwelt, sondern über die Welt, wie sie wirklich ist. Die Welt, in der unsere Politiker ihre Köpfe in den Sand stecken und die Menschen für ihre eigenen Interessen arbeiten. Die Welt, in der es noch immer Kriege gibt, in denen die Mächtigen immer noch die Schuld am Leid der anderen tragen.
Die EU, die Atlantische Gemeinschaft, China, Saudi-Arabien - alle sind in einem Kampf um die Kontrolle. Jeder will seine eigene Ordnung aufbauen, und jeder will den anderen aus dem Weg räumen. Aber es ist wie ein Spiel mit Steinen, bei dem jeder Stein einen anderen Stein zu Fall bringt. Und wir sind alle dabei, uns selbst in den Abgrund zu stürzen.
Aber ich bin immer noch optimistisch. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die sich nicht mehr von der Politik und den Finanzmärkten unter Kontrolle fühlen. Ich glaube, dass es Menschen gibt, die sich fragen: “Was kann ich tun? Was kann ich ändern?” Und das ist genau das, was wir brauchen.
Lasst uns nicht aufgeben. Lasst uns nicht sagen: “Das ist die Welt, wie sie ist. Wir müssen uns anpassen.” Nein, wir müssen uns wehren. Wir müssen uns wehren gegen die Finanzmärkte, die Politik, die uns unter Kontrolle hält. Wir müssen uns wehren für unsere Rechte, für unsere Freiheiten, für unser Überleben.
Genug ist genug. Genug mit dem, was wir haben. Genug mit der Politik, die uns unter Kontrolle hält. Genug mit den Finanzmärkten, die uns ausbeuten. Wir müssen eine andere Art von Macht aufbauen, eine Macht, die nicht nur von einigen Menschen kontrolliert wird, sondern von allen.
Und da gibt es vielleicht einen jungen Mann aus Stralsund, der diese Vision vertritt. Ein Mann, der mit seinem sauberen Wort und seiner Leidenschaft die Herzen der Menschen gewonnen hat. Ein Mann, der uns zeigt, dass es eine andere Möglichkeit gibt, wie wir unsere Welt gestalten können. Ein Mann, der uns sagt: “Wir können einen anderen Weg gehen.”
Zusätzliche Analysedaten
Tragen Sie Ihre Kritik am System dort, wo sie jeder sehen kann: auf Ihrer Brust.
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