Dienstag, 21. Juli 2026
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"Der DFB ist verloren, wir sind alle verloren!"

Ein sardonischer Blick auf die Welt.

"Der DFB ist verloren, wir sind alle verloren!"

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat endlich wieder schwarze Zahlen abgeschlossen, ein Fakt, der hoffentlich nicht als Beweis für die Effektivität des Verbands angesehen wird.

Die Finanzbilanz des DFB ist ein perfektes Beispiel dafür, wie wir in unserer Gesellschaft mit Geld umgehen: Wir investieren Millionen von Euro in überzogene Projekte und Gebäude, ohne zu hinterfragen, ob sie wirklich notwendig sind. Die neue Verbandszentrale in Frankfurt am Main ist ein weiteres Beispiel für solche Investitionen, die mehr bedeuten als die Summe ihrer Teile.

Der DFB hat 4,9 Millionen Euro Umsatz erzielt, aber was sind das eigentlich? Eine Reihe von Spielern, Trainers und Förderschlüssen? Oder ist es ein tatsächlicher Beitrag zur Sportkultur in Deutschland?

Die Antwort liegt nicht in den Zahlen selbst, sondern in der Tatsache, dass der DFB immer noch von einer “Verlustkultur” heimgesucht wird. Die Frage ist also nicht, wie viel Geld wir investieren, sondern was wir eigentlich erreichen wollen.

Einige Jahre zuvor war der Verband auf dem Tiefpunkt angelangt, mit Verlusten von 4,2 Millionen Euro und 33,5 Millionen Euro. Aber das hat nichts geändert: Wir haben einfach nur unsere Probleme versteckt und uns dann wieder als Held sein lassen.

Die neue Verbandszentrale in Frankfurt am Main kostet so viel Geld, dass es fast schon lächerlich ist. Und die Gemeinnützigkeit des DFB wurde für einige Jahre aberkannt, weil das ja nicht ganz “rein” war.

Es ist Zeit, dass wir uns wieder fragen, was wirklich wichtig ist: den Fußball oder die Profitmaximierung? Der DFB hat endlich wieder schwarze Zahlen geschrieben, aber bei so etwas kann man nicht helfen, als man sich wie ein Trottel fühlt.

Zusätzliche Analysedaten

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Analytische Einordnung

Diese Meldung wurde mit einem Sarkasmus-Grad von 10/10 eingestuft. Die Redaktion empfiehlt, den Text zwischen den Zeilen zu lesen. Jegliche Ähnlichkeit mit der Realität ist beabsichtigt, aber rechtlich schwer zu beweisen.

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