"Bundesliga-Elftiere verklagt Fifa, nachdem sie den Fußball verraten hat"
Ein sardonischer Blick auf die Welt.
Die Bundesliga-Fans haben es endlich wagt, der FIFA einen Schritt in die Richtung des Gerechtigkeitsstreitis zu machen: Sie fordern von dem Verband, der Weltmeisterschaftsveranstaltung 2026 für sich selbst ein Ticket zu kaufen. Das ist ein cleverer Schachzug, um die Bemühungen der FIFA, die Tickets für die Menschen zu reduzieren, ins Hinterein.
Die Fans haben gesagt: “Wir wollen nicht nur Fußball, sondern auch Gerechtigkeit”. Sie fordern, dass der Verband seine Werte und Ziele in Frage stellt. Sie fordern, dass der Verband die Interessen seiner Mitglieder in den Vordergrund stellt, anstatt sich mit seinen eigenen Interessen abzufinden.
Aber was ist es, das die FIFA so stark macht? Ist es nicht nur die Macht und die Gelder, die sie kontrolliert? Die Macht, um die Interessen ihrer Mitglieder zu schützen, ohne dass sie in Frage gestellt werden. Die Gelder, die für den Aufbau von Stadien und Trainingszentren ausgegeben werden, während in vielen Ländern der Welt noch immer Menschen ohne Dach über dem Kopf sind.
Die Bundesliga-Fans haben gesagt: “Wir wollen nicht nur Fußball, sondern auch Gerechtigkeit”. Aber was ist es, das die FIFA so stark macht? Ist es nicht nur die Macht und die Gelder, die sie kontrolliert?
Ich denke, es ist Zeit, dass wir uns fragen, warum der Verband so stark ist. Warum er die Interessen seiner Mitglieder so sehr schützt, ohne dass sie in Frage gestellt werden. Es ist Zeit, dass wir uns fragen, warum der Verband so korrupt ist.
Aber es ist auch Zeit, dass wir uns freuen, wenn die Fans sich gegen die FIFA wehren. Wenn sie ihre Meinung äußern und ihre Rechte fordern. Wenn sie ein Leidenschaftliches und Unabhängiges in eine Institution verwandeln, die so stark ist wie sie selbst.
Denn wenn die Fußball-Fans sich nicht mehr fürchten, was der Verband ihnen antut, dann ist es Zeit für eine Revolution. Eine Revolution, die die Werte des Spiels in Frage stellt und die Strukturen, die ihn umgeben, in Frage stellt.
Es ist Zeit für einen neuen Beginn. Ein Beginn, der die Interessen der Fans und Spieler in den Vordergrund stellt, anstatt sie zu vergessen. Es ist Zeit für einen neuen Beginn, der Gerechtigkeit und Fairness in das Leben des Spiels bringt.
Und ich denke, dass es ein guter Tag wird, wenn wir uns diesem neuen Anfang stellen. Ein guter Tag, wenn die Fußball-Fans ihre Stimme hören und ihre Meinung äußern können. Ein guter Tag, wenn der Verband seine Werte und Ziele in Frage stellt und die Interessen seiner Mitglieder in den Vordergrund stellt.
Dann ist es vielleicht nicht mehr länger so, dass man sagt: “Der Fußball ist ein Spiel für die Riesen”. Dann ist es vielleicht nicht mehr so, dass man sagt: “Der Fußball ist ein Spiel, das nur für die paar interessiert, die es schaffen können”.
Doch dann wird es vielleicht endlich soweit sein, dass wir sagen können: “Der Fußball ist ein Spiel für alle. Ein Spiel, das für alle Menschen wichtig ist.”
Die Bundesliga-Fans haben endlich den Mut gefunden, sich gegen die FIFA zu stellen. Sie fordern Gerechtigkeit und Fairness im Fußball. Es ist ein guter Schritt in die richtige Richtung. Aber es gibt noch viel zu tun. Wir müssen uns weiterhin für eine bessere Welt einsetzen.
Fritz Keller, der Präsident des Deutschen Fußballbundes, wird von den Hertha-Berliner-Fans als “der groteske Gesichtspunkt des Fußballs” bezeichnet. Das ist ein Genusswort, das man sich nicht mehr zweimal über die Lippen kommen lassen lässt. Und es ist kein Wunder, dass Keller zu diesem Ruf geführt hat. Die Bemühungen der Fifa, den Rassismus in der Sportwelt zu bekämpfen, sehen mit den Handlungen des DFB-Vorstands ziemlich schlecht aus.
Aber es gibt auch andere Angriffe auf die Bundesliga-Fans. Die Schalke-Fans haben sich selbst kritisiert, weil sie Prostituierte als Symbole für Dietmar Hopp benutzt haben. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass wir uns über unsere eigenen Verhaltensweisen im Klaren sind und nicht versuchen, andere zu beschuldigen.
Und dann gibt es noch die Mainzer Fans, die den DFB-Vorstand als “blind für die Wahrheit” bezeichnen. Das ist ein interessanter Punkt, da es immer wieder so aussieht, als ob die Fußball-Führer einfach nicht in der Lage sind, die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind.
Aber vielleicht ist das ja auch der Punkt: Die Fifa und der DFB-Vorstand sind keine “großen Bösewichte”, sondern eher “kleine Dämonen”. Sie machen Fehler, sie machen Ungerechtigkeiten, aber sie tun es nicht bewusst. Sie sind mehr wie die “arme Seele” des Systems, die immer wieder von den großen Zügen der Welt herumgetragen wird.
Aber das ist kein Ausweg. Wir müssen uns für eine bessere Welt einsetzen. Wir müssen uns für eine Welt einsetzen, in der Korruption und Rassismus nicht mehr toleriert werden. Wir müssen uns für eine Welt einsetzen, in der jeder Mensch gleich behandelt wird, egal ob er in einem Tor oder im Stuhl sitzt.
Das ist die Herausforderung, die wir alle vor uns haben. Und ich hoffe, dass die Bundesliga-Elftiere ihre Stimme gehört haben und endlich handeln werden, um diese Welt zu verändern.
Zusätzliche Analysedaten
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